Forschung:
Mikroorganismen im Einsatz für die Industrie:
Mainova will mit speziell gezüchteten
Algenkulturen den umweltschädlichen CO2-Ausstoß reduzieren. Die
Erkentnisse des innovativen Forschungsprojekts könnten interessante
Lösungs
ansätze für schadstoffintensive Branchen liefern.
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Photovoltaik:
Günther
Cramer, Präsident des Bundesverbands Solarwirtschaft und
Aufsichtsratsvorsitzender von SMA Solar Technology, über die künftigen
Herausforderungen einer nachhaltigeren Energiewelt.
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Thüga Erneuerbare Energien: Das Joint Venture setzt bei seinem ersten Windparkprojekt auf Akzeptanz in der Region.
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Solarlösungen |
Schon ab 2013 könnte selbst erzeugter Solarstrom günstiger sein als der von Versorgern
Der Atomausstieg ist beschlossene Sache, an diesem breiten
gesellschaftlichen Konsens gibt es nichts mehr zu rütteln. In der
Bundesrepublik wird die beschleunigte Energiewende ehrgeizig
vorangetrieben. Tatsache ist aber auch: Es wird teurer. Fachexperten
prognostizieren höhere Strompreise für Haushalte und Unternehmen.
Aufgrund der befürchteten Preissteigerungen und der schwer abschätzbaren
Versorgungssicherheit rüstet insbesondere der deutsche Mittelstand zur
Selbstversorgung auf.
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E.ON/Siemens |
Deutsche Unternehmen spielen eine weltweit führende Rolle bei der Entwicklung effizienter Kraftwerke
Er zählte zu den Machern in der Branche: Ulrich Hartmann hat der
deutschen Energielandschaft über einen langen Zeitraum hinweg seinen
Stempel aufgedrückt. Als Industriemanager war er seit mehr als 39 Jahren
für E.ON sowie deren Vorgängerunternehmen tätig und prägte die
Konzernentwicklung entscheidend mit. Hartmann hat insbesondere als
unternehmerischer Stratege durch die erfolgreiche Fusion von Veba und
Viag zu E.ON Firmengeschichte geschrieben.
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GE Energy |
Deutsche Unternehmen setzen zur Deckung des eigenen Energiebedarfs auf GE-Technologie aus Jenbach
Einfach mal die Farbe wechseln: Manche Firmen möchten sich durch die
grüne Einfärbung ihres Logos – auch „Greenwashing“ genannt – ein
ökologisches und verantwortungsbewusstes Image verpassen. Bleibt es
hingegen bei dieser einseitigen Maßnahme, dann ist es wohl die
primitivste Variante, um vermeintliche Nachhaltigkeit in der
Öffentlichkeit zu kommunizieren. Derzeit gibt es nicht wenige
Trittbrettfahrer, die vom sogenannten Öko-Hype einer zunehmend
sensibilisierten Bürgerschaft profitieren möchten.
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Wüstenrot |
Sanierer sollten sich das aktuell niedrige Zinsniveau noch sichern
Die vom Deutschen Bundestag Ende Juni beschlossene Energiewende ist eine
grundsätzliche Neuausrichtung der Energiepolitik, die sich auf das
Konsum- und Investitionsverhalten der Menschen deutlich auswirken wird.
Unmittelbar spürbar wird dieses neue Konzept für Immobilieneigentümer
und Mieter, denn einer der Schwerpunkte der neuen Klima- und
Umweltpolitik liegt auf der strikten Reduzierung des Energieverbrauchs
der privaten Haushalte.
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Phoenix Solar |
Das bayerische Photovoltaik-Systemhaus erhält bereits den fünften Projektauftrag von E.ON Climate & Renewables
Sieht man sich das Sulzemooser Gemeindewappen mit seinen zwei Flügeln –
in der Heraldik als „offener Flug“ bezeichnet – an, so ist
es bezeichnend für das Unternehmen Phoenix Solar: Großaufträge aus dem
Ausland beflügeln das Geschäft des Photovoltaik-Systemhauses aus der
oberbayerischen Kommune nahe der Landeshauptstadt München. Die
Sulzemooser expandieren, sie bauen Solarkraftwerke in der ganzen Welt
und haben insbesondere in letzter Zeit lukrative Order an Land
gezogen.
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Interview |
Energiesparen ist für die Energiewende wichtig, sagt Rada Rodriguez, Deutschland-Chefin von Schneider Electric
Die Thematik ist unglaublich komplex: In den vergangenen Wochen wurde
von den verschiedensten Interessensvertretern bis ins letzte Detail
diskutiert, wie denn die Energiewende nun am zuverlässigsten zu meistern
sei. Der Weg ins erneuerbare Energiezeitalter wird mit Sicherheit ein
dynamischer Prozess mit diversen Lösungsansätzen und -bausteinen sein.
Der WirtschaftsKurier sprach mit Rada Rodriguez, Deutschland-Chefin von
Schneider Electric, darüber, wie effektives Energiemanagement anhand
elektrotechnischer Lösungen diese Entwicklungen begleiten und optimieren
kann. Die Fragen stellte WiKu-Redakteur Philipp Tröbinger.
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Q:Charge |
Berliner Firma bietet Anlegern interessante Beteiligungsmöglichkeit im Boommarkt E-Mobility
Das Unternehmen Q:Charge hat sich klar positioniert: Wir betreiben von
unserem Standort Berlin aus ein offenes und unabhängiges Ladenetzwerk
für Elektrofahrzeuge und sorgen dafür, dass die Autos dort Strom
erhalten, wo immer er benötigt wird: zu Hause, im Job oder in
Unternehmen. Dabei haben unsere Kunden die freie Wahl des
Stromversorgers.
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Wintershall |
Deutschlands größter Erdöl- und Erdgas-Produzent investiert in die heimische Förderung
Das Rennen um die weltweiten Energiequellen hat schon längst
begonnen. Wie auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen schläft hier
die Konkurrenz nicht. Im Gegenteil, die Jagd nach nützlichen Rohstoffen
bringt neue Mitbewerber ins Spiel: Insbesondere die aufsteigenden
Schwellenländer mit einem stark ausgeprägten Energie- und Rohstoffhunger
werden diese Entwicklungen weiter antreiben.
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BMW / Siemens / SWM |
Erste Zwischenergebnisse des gemeinsamen Projekts vorgestellt
Eindeutiges Fazit des Abends war: Es funktioniert. Darin waren sich alle
Beteiligten einig. Ende Juni wurden von den Partnerunternehmen BMW,
Siemens und Stadtwerke München (SWM) die ersten Zwischenergebnisse zum
gemeinsamen Modellprojekt „Elektromobilität München“ der Öffentlichkeit
vorgestellt. Zehn Monate lang wurden in der Isarmetropole 40 elektrisch
betriebene Minis von privaten sowie gewerblichen Nutzern – unter
anderem vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) als Flottenbetreiber –
hinsichtlich ihrer Alltagstauglichkeit geprüft.
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Energiepolitik |
Vorbildfunktion:
Deutschland kann durch die radikale Zäsur in der Versorgungspolitik
zeigen, dass man Ökologie und Ökonomie verbinden kann
Eigentlich ist die Situation paradox, ja geradezu ein Dilemma: Auf der
einen Seite besteht gesellschaftlicher Konsens, dass die Atomkraft
keine Zukunft mehr hat und die Erneuerbaren ein neues nachhaltiges
Energiezeitalter einleiten sollen. Andererseits läuft der sogenannte
Wutbürger Sturm, wenn es um die Umsetzung einer umweltfreundlichen
Versorgung, beispielsweise den Bau neuer Stromtrassen oder
Pumpspeicherkraftwerke geht.
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Solon |
Ob Leichtbau, Metall oder Kunststoff – für jeden Untergrund gibt es die passende Photovoltaik-Lösung
Können erneuerbare Energien wie Photovoltaik (PV) die Lücke schließen,
die entsteht, wenn Deutschlands Atomkraftwerke vom Netz gehen? Eine
Frage, die seit Wochen in Politik, Medien und Gesellschaft diskutiert
wird. Die Antwort: Bereits in wenigen Jahren werden die
Solarstromanbieter einen gewichtigen Anteil an der Energieversorgung
liefern. Bereits heute erbringt Photovoltaik an einem sonnigen Sonntag
in Deutschland ein Viertel der benötigten Strommenge in Deutschland –
ein Erfolg, den wir in Zukunft noch deutlich steigern können.
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IBC Solar |
Anreize könnten Innovationsschub bei Speichertechnologien auslösen
Nur 25 Jahre nach Tschernobyl zeigen uns die Ereignisse in Fukushima,
dass wir die Atomtechnologie bei Weitem nicht im Griff haben. Obwohl die
Regierung allem Anschein nach nun beherztere Schritte in Richtung
erneuerbare Energien unternimmt, erwähnt sie die Photovoltaik in ihrem
Sechs-Punkte-Plan für eine beschleunigte Energiewende nicht einmal.
Stattdessen ist immer wieder die Rede davon, dass Kohle und Erdgas die
Stromlücke füllen müssten, die angeblich durch den Wegfall der
Atomkraftwerke (AKWs) entsteht.
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Thüga |
Erstmalig in Mecklenburg-Vorpommern
Nichts wird mehr so sein, wie es vor dem März 2011 war. Die
katastrophalen Vorfälle im japanischen Fukushima haben nicht nur die
Gesellschaft in der Atomfrage sensibilisiert, sondern auch die
Energiewirtschaft vor neue Herausforderungen gestellt. Ein radikales
Umdenken, ja geradezu eine Neupositionierung und -bewertung in der
Energiepolitik haben stattgefunden. Das bedingungslose Festhalten an der
Nuklearkraft ist Geschichte. Die Parole heißt nun „Ausstieg“ – und zwar
so schnell wie möglich.
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Erdgas |
Wingas-Chef König: Der Markt wird sich bald einpendeln
Die Erdgasbranche setzt große Hoffnungen in den Umbau
der europäischen Energielandschaft: „Wir sind Partner der erneuerbaren
Energien“, so betonte Gerhard König, Sprecher der Geschäftsführung der
Wingas, auf einer internationalen Gasspeicher-Konferenz im Mai 2011 in
Salzburg. Das Unternehmen gehört je zur Hälfte der BASF-Tochter
Wintershall und der russischen Gazprom Germania.
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Erdgasspeicher |
Besuch bei einer der weltweit größten Anlagen in der Nähe von Salzburg
Eine ausreichende Speicherung strategischer Erdgasreserven ist die
Voraussetzung für eine auch künftig unterbrechungsfreie Lieferung.“ So
begründete Alexander Medvedev, stellvertretender Vorstandsvorsitzender
der OAO Gazprom (Russland), die Milliarden-Investitionen des weltgrößten
Gaskonzerns in ein europäisch-asiatisches Netzwerk von unterirdischen
Gasspeichern – und den dazugehörenden Pipelines.
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BayWa |
Der Vorstandsvorsitzende Klaus Josef Lutz ist in mehrfacher Hinsicht von den Erneuerbaren überzeugt
Dass im Ausbau der regenerativen Energien ein enormes Potenzial
steckt, ist eigentlich nichts Neues. Insbesondere nach der Katastrophe
in Japan dürften die Erneuerbaren einen weiteren Auftrieb erfahren. Die
zunehmende Bedeutung nachhaltiger Energieträger erkannte vor einiger
Zeit auch die BayWa, einer der führenden europäischen Handels- und
Dienstleistungskonzerne in den Geschäftsbereichen Agrar, Bau und
Energie. Das Münchner Unternehmen baut seit 2009 innerhalb des
Energiesegments – das sich bisher auf konventionelle Schmier- und
Kraftstoffe konzentrierte – das Geschäftsfeld regenerati-
ve Energien auf.
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OEW |
Zweckverbands-Chef Widmaier gilt als unbeirrbar, aber auch leutselig
Die Ankündigung, Widerstand gegen einen allzu unbekümmerten Umbau der
EnBW AG zum Öko-Unternehmen leisten zu wollen, erreicht die neuen
Stuttgarter Koalitionäre in sprachlich freundlicher Verpackung: „Wir
setzen auf ein faires und partnerschaftliches Miteinander.“ So lässt
Kurt Widmaier (CDU), Landrat des Kreises Ravensburg, in seiner
Nebentätigkeit als Verwaltungsratsvorsitzender des Zweckverbands
Oberschwäbische Elektrizitätswerke – OEW die künftigen
EnBW-Aktionärskollegen in einer Grußadresse wissen.
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