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Im Durchschnitt könnten Mittelständler 7% ihres Materialverbrauchs
einsparen. Wie, das lesen Sie hier.
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CO2-Zertifikate durch Algen ersetzen

Forschung: Mikroorganismen im Einsatz für die Industrie:
Mainova will mit speziell gezüchteten Algenkulturen den umweltschädlichen CO2-Ausstoß reduzieren. Die Erkentnisse des innovativen Forschungsprojekts könnten interessante Lösungs ansätze für schadstoffintensive Branchen liefern. mehr...
 

„Wir befinden uns auf einem guten Weg“

Photovoltaik: Günther Cramer, Präsident des Bundesverbands ­Solarwirtschaft und Aufsichtsratsvorsitzender von SMA Solar Technology, über die künftigen Herausforderungen einer nachhaltigeren Energiewelt. mehr...

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Rückenwind im Spreewald

Thüga Erneuerbare Energien: Das Joint Venture setzt bei seinem ersten Windparkprojekt auf Akzeptanz in der Region. mehr...
 

Mittelständler zapfen die Sonne an

Solarlösungen | Schon ab 2013 könnte selbst erzeugter Solarstrom günstiger sein als der von Versorgern

Der Atomausstieg ist beschlossene Sache, an diesem breiten gesellschaftlichen Konsens gibt es nichts mehr zu rütteln. In der Bundesrepublik wird die beschleunigte Energiewende ehrgeizig vorangetrieben. Tatsache ist aber auch: Es wird teurer. ­Fachexperten prognostizieren höhere Strompreise für Haushalte und Unternehmen. Aufgrund der befürchteten Preissteigerungen und der schwer abschätzbaren Versorgungssicherheit rüstet insbesondere der deutsche Mittelstand zur Selbstversorgung auf. mehr...
 

Weltrekord in Irsching

E.ON/Siemens | Deutsche Unternehmen spielen eine weltweit führende Rolle bei der Entwicklung effizienter Kraftwerke

Er zählte zu den Machern in der Branche: Ulrich Hartmann hat der deutschen Energielandschaft über einen langen Zeitraum hinweg seinen Stempel aufgedrückt. Als Industriemanager war er seit mehr als 39 Jahren für E.ON sowie deren Vorgängerunternehmen tätig und prägte die Konzernentwicklung entscheidend mit. Hartmann hat insbesondere als unternehmerischer Stratege durch die erfolgreiche Fusion von Veba und Viag zu E.ON Firmengeschichte geschrieben. mehr...
 

Kraftwerk für die Firma

GE Energy | Deutsche Unternehmen setzen zur Deckung des eigenen Energiebedarfs auf GE-Technologie aus Jenbach

Einfach mal die Farbe wechseln: Manche Firmen möchten sich durch die grüne Einfärbung ihres Logos – auch „Greenwashing“ genannt – ein ökologisches und verantwortungsbewusstes Image verpassen. Bleibt es hingegen bei dieser einseitigen Maßnahme, dann ist es wohl die primitivste Variante, um vermeintliche Nachhaltigkeit in der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Derzeit gibt es nicht wenige Trittbrettfahrer, die vom sogenannten Öko-Hype einer ­zunehmend sensibilisierten Bürgerschaft profitieren möchten. mehr...
 

Energiewende trifft Zinswende

Wüstenrot | Sanierer sollten sich das aktuell niedrige Zinsniveau noch sichern

Die vom Deutschen Bundestag Ende Juni beschlossene Energiewende ist eine grundsätz­liche Neuausrichtung der Energie­politik, die sich auf das Konsum- und Investitionsverhalten der Menschen deutlich auswirken wird. Unmittelbar spürbar wird dieses neue Konzept für Immobilieneigentümer und Mieter, denn einer der Schwerpunkte der neuen Klima- und Umweltpolitik liegt auf der strikten Reduzierung des Energieverbrauchs der privaten Haushalte. mehr...
 

Viele Watts für die Saudis

Phoenix Solar | Das bayerische Photovoltaik-Systemhaus erhält bereits den fünften Projektauftrag von E.ON Climate & Renewables

Sieht man sich das Sulzemooser Gemeindewappen mit seinen zwei Flügeln – in der Heraldik als „offener Flug“ bezeichnet – an, so ist
es bezeichnend für das Unternehmen Phoenix Solar: Großaufträge aus dem Ausland beflügeln das Geschäft des Photovoltaik-Systemhauses aus der oberbayerischen Kommune nahe der Landeshauptstadt München. Die Sulzemooser expandieren, sie bauen Solarkraftwerke in der ganzen Welt und ­haben insbesondere in letzter Zeit lu­krative Order an Land gezogen. mehr...
 

Vom Kraftwerk bis zur Steckdose

Interview | Energiesparen ist für die Energiewende wichtig, sagt Rada Rodriguez, Deutschland-Chefin von Schneider Electric

Die Thematik ist unglaublich komplex: In den vergangenen Wochen wurde von den verschiedensten Interessensvertretern bis ins letzte Detail diskutiert, wie denn die Energiewende nun am zuverlässigsten zu meistern sei. Der Weg ins erneuerbare Energiezeitalter wird mit Sicherheit ein dynamischer Prozess mit diversen Lösungsansätzen und -bausteinen sein. Der WirtschaftsKurier sprach mit Rada Rodriguez, Deutschland-Chefin von Schneider Electric, darüber, wie effektives Energiemanagement anhand elektrotechnischer Lösungen diese Entwicklungen begleiten und optimieren kann. Die Fragen stellte WiKu-Redakteur Philipp Tröbinger. mehr...
 

Erste Aktie für Ladesäulen

Q:Charge | Berliner Firma bietet Anlegern interessante Beteiligungsmöglichkeit im Boommarkt E-Mobility

Das Unternehmen Q:Charge hat sich klar positioniert: Wir betreiben von unserem Standort Berlin aus ein offenes und unabhängiges Ladenetzwerk für Elektrofahrzeuge und sorgen dafür, dass die Autos dort Strom erhalten, wo immer er benötigt wird: zu Hause, im Job oder in Unternehmen. Dabei haben unsere Kunden die freie Wahl des Stromversorgers. mehr...
 

Goldgräberstimmung

Wintershall | Deutschlands größter Erdöl- und Erdgas-Produzent investiert in die heimische Förderung

Das Rennen um die weltweiten Energiequellen hat schon längst begonnen. Wie auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen schläft hier die Konkurrenz nicht. Im Gegenteil, die Jagd nach nützlichen Rohstoffen bringt neue Mitbewerber ins Spiel: Insbesondere die aufsteigenden Schwellenländer mit einem stark ausgeprägten Energie- und Rohstoffhunger werden diese Entwicklungen weiter antreiben.
mehr...
 

München fährt Elektro

BMW / Siemens / SWM | Erste Zwischenergebnisse des gemeinsamen Projekts vorgestellt

Eindeutiges Fazit des Abends war: Es funktioniert. Darin waren sich alle Beteiligten einig. Ende Juni wurden von den Partnerunternehmen BMW, Siemens und Stadtwerke München (SWM) die ersten Zwischenergebnisse zum gemeinsamen Modellprojekt „Elektromobilität München“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Zehn Monate lang wurden in der Isarmetropole 40 elek­trisch betriebene Minis von privaten sowie gewerblichen Nutzern – unter anderem vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) als Flottenbetreiber – hinsichtlich ihrer Alltagstauglichkeit geprüft. mehr...
 

Deutscher Weg mit Signalwirkung

Energiepolitik | Vorbildfunktion: Deutschland kann durch die radikale Zäsur in der Versorgungspolitik zeigen, dass man Ökologie und Ökonomie verbinden kann

Eigentlich ist die Situation paradox, ja geradezu ein Dilemma: Auf der einen Seite besteht ­gesellschaftlicher Konsens, dass die Atomkraft keine Zukunft mehr hat und die Erneuerbaren ein neues nachhal­tiges Energiezeitalter einleiten sollen. Andererseits läuft der sogenannte Wutbürger Sturm, wenn es um die Umsetzung einer umweltfreundlichen Versorgung, beispielsweise den Bau neuer Stromtrassen oder Pumpspeicherkraftwerke geht. mehr...
 

Energiewende auf dem eigenen Dach

Solon | Ob Leichtbau, Metall oder Kunststoff – für jeden Untergrund gibt es die passende Photovoltaik-Lösung

Können erneuerbare Energien wie Photovoltaik (PV) die Lücke schließen, die entsteht, wenn Deutschlands Atomkraftwerke vom Netz gehen? Eine Frage, die seit Wochen in Politik, Medien und Gesellschaft diskutiert wird. Die Antwort: Bereits in wenigen Jahren werden die Solarstromanbieter einen gewichtigen Anteil an der Energieversorgung liefern. Bereits heute erbringt Photovol­taik an einem sonnigen Sonntag in Deutschland ein Viertel der benötigten Strommenge in Deutschland – ein Erfolg, den wir in Zukunft noch deutlich steigern können. mehr...
 

Plädoyer für einen Speicherbonus

IBC Solar | Anreize könnten Innovationsschub bei Speichertechnologien auslösen

Nur 25 Jahre nach Tschernobyl zeigen uns die Ereignisse in Fukushima, dass wir die Atomtechnologie bei Weitem nicht im Griff haben. Obwohl die Regierung allem Anschein nach nun beherztere Schritte in Richtung erneuerbare Energien unternimmt, erwähnt sie die Photovoltaik in ihrem Sechs-Punkte-Plan für eine beschleunigte Energiewende nicht einmal. Stattdessen ist immer wieder die Rede davon, dass Kohle und Erdgas die Stromlücke füllen müssten, die angeblich durch den Wegfall der Atomkraftwerke (AKWs) entsteht. mehr...
 

Hohe Erwartungen an die Politik

Thüga | Erstmalig in Mecklenburg-Vorpommern

Nichts wird mehr so sein, wie es vor dem März 2011 war. Die katastrophalen Vorfälle im japanischen Fukushima haben nicht nur die Gesellschaft in der Atomfrage sensibilisiert, sondern auch die Energiewirtschaft vor neue Herausforderungen gestellt. Ein radikales Umdenken, ja geradezu eine Neupositionierung und -bewertung in der Energiepolitik haben stattgefunden. Das bedingungslose Festhalten an der Nuklearkraft ist Geschichte. Die Parole heißt nun „Ausstieg“ – und zwar so schnell wie möglich. mehr...
 

Stark schwankende Handelspreise

Erdgas | Wingas-Chef König: Der Markt wird sich bald einpendeln

Die Erdgasbranche setzt große Hoffnungen in den Umbau
der europäischen Energielandschaft: „Wir sind Partner der erneuerbaren Energien“, so betonte Gerhard König, Sprecher der Geschäftsführung der Wingas, auf einer internationalen Gasspeicher-Konferenz im Mai 2011 in Salzburg. Das Unternehmen gehört je zur Hälfte der BASF-Tochter Wintershall und der russischen Gazprom Germania. mehr...
 

Schlüsselrolle bei der Energiewende

Erdgasspeicher | Besuch bei einer der weltweit größten Anlagen in der Nähe von Salzburg

Eine ausreichende Speicherung strategischer Erdgasreserven ist die Voraussetzung für eine auch künftig unterbrechungsfreie Lieferung.“ So begründete Alexander Medvedev, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der OAO Gazprom (Russland), die Milliarden-Investitionen des weltgrößten Gaskonzerns in ein europäisch-asiatisches Netzwerk von unterirdischen Gasspeichern – und den dazugehörenden Pipelines. mehr...
 

Umwelt schützen und Geld verdienen

BayWa | Der Vorstandsvorsitzende Klaus Josef Lutz ist in mehrfacher Hinsicht von den Erneuerbaren überzeugt

Dass im Ausbau der regenera­tiven Energien ein enormes ­Potenzial steckt, ist eigentlich nichts Neues. Insbesondere nach der Katastrophe in Japan dürften die Erneuerbaren einen weiteren Auftrieb erfahren. Die zunehmende Bedeutung nachhaltiger Energieträger erkannte vor einiger Zeit auch die BayWa, einer der führenden europäischen Handels- und Dienstleistungskonzerne in den Geschäftsbereichen Agrar, Bau und Energie. Das Münchner Unternehmen baut seit 2009 innerhalb des Energiesegments – das sich bisher auf konventionelle Schmier- und Kraftstoffe konzen­trierte – das Geschäftsfeld regenerati-
ve Energien auf. mehr...
 

Ein mächtiger Gegenspieler

OEW | Zweckverbands-Chef Widmaier gilt als unbeirrbar, aber auch leutselig 

Die Ankündigung, Widerstand gegen einen allzu unbekümmerten Umbau der EnBW AG zum Öko-Unternehmen leisten zu wollen, erreicht die neuen Stuttgarter Ko­alitionäre in sprachlich freundlicher Verpackung: „Wir setzen auf ein faires und partnerschaftliches Miteinander.“ So lässt Kurt Widmaier (CDU), Landrat des Kreises Ravensburg, in seiner ­Nebentätigkeit als Verwaltungsratsvorsitzender des Zweckverbands Oberschwäbische Elektrizitätswerke – OEW die künftigen EnBW-Aktionärskollegen in einer Grußadresse wissen. mehr...

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