Anzeige

Jugend stärken: 1.000 Chancen (Bild: Wirtschaftsjunioren / Anna Schröder)

Anzeige

Wirtschaftsjunioren fördern Gründerkultur und geben Chancen

Wirtschaftsjunioren zeichnen regelmäßig Journalisten aus, die über den Mittelstand berichten. In diesem Jahr setzen sich die Wirtschaftsjunioren vor allem für eine neue Gründerkultur in Deutschland ein. Mit dem Projekt „Jugend stärken: 1000 Chancen“ unterstützen die Wirtschaftsjunioren außerdem seit vier Jahren junge Menschen aus benachteiligten Lebenslagen.

Die Wirtschaftsjunioren: Das sind mehr als 10.000 junge Unternehmer und Führungskräfte. Sie sind als größtes Netzwerk junger Wirtschaft in Deutschland mit rund 215 Mitgliedskreisen vor Ort präsent, aber auch global vernetzt. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind überparteilich, aber nicht unpolitisch. Sie wollen Einfluss auf die Politik nehmen, um die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass auch zukünftige Generationen erfolgreich wirtschaften und arbeiten können. Die Wirtschaftsjunioren setzen sich für eine Gesellschaft ein, die Eigenverantwortung fördert, in der sich Leistung und Unternehmertum lohnen und gewürdigt werden und in der Familie und Beruf miteinander vereinbar sind. Im Gegensatz zu anderen Verbänden zeichnen sich Wirtschaftsjunioren aber nicht nur durch Interessenvertretung aus, sondern auch durch ehrenamtliches Engagement.

Mit deutschlandweit rund 800 Projekten sorgen sie für eine bessere Bildung, für innovatives Unternehmertum, für mehr Zusammenhalt und Lebensqualität und einen starken Wirtschaftsstandort Deutschland. Und Wirtschaftsjunioren zeichnen Journalisten aus, die über die Wirtschaft berichten, die unser Land prägt: den Mittelstand. „Wir sind ein mittelständisch geprägter Verband und deshalb passen die Wirtschaftsjunioren und der Medienpreis Mittelstand einfach gut zusammen“, sagt Horst Wenske, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Deswegen unterstützen wir als Stimme der jungen Wirtschaft nicht nur den Wettbewerb, sondern richten ihn aus“, so Wenske weiter.

Im Jahr 2016 setzen sich die Wirtschaftsjunioren vor allem für eine neue Gründerkultur in Deutschland ein. Noch immer streben viele junge Menschen ausschließlich im öffentlichen Dienst oder in Konzernzentralen eine Karriere an. Die Wirtschaftsjunioren wollen das ändern und mehr Menschen für die Gründung eines Unternehmens begeistern. Sie machen sich stark für ein positives Bild von Unternehmern und werben für eine neue Gründerzeit. Konkret beraten Wirtschaftsjunioren Gründer und Unternehmensnachfolger, werben für die Selbständigkeit und zeichnen vorbildliche Unternehmen aus. Sie sind davon überzeugt, dass jeder wissen sollte, wie Wirtschaft funktioniert – vor allem Jugendliche. Deshalb unterrichten sie in Schulen, organisieren Praktika, laden in Unternehmen ein und halten Vorträge. Pro Jahr erreichen sie 200.000 Jugendliche und 50.000 Existenzgründer.

Daneben ist den Wirtschaftsjunioren die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt ein besonderes Anliegen. Wirtschaftsjunioren haben von Anfang an klar Stellung bezogen und sich gegen die Pegida-Bewegung und deren fremdenfeindliche Gesinnung gestellt. Stattdessen setzen sich Wirtschaftsjunioren für die schnelle Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt ein. Das hilft bei zehntausenden unbesetzten Lehrstellen dem Wirtschaftsstandort Deutschland und das hilft in gleicher Weise den Flüchtlingen. So engagieren sich die Wirtschaftsjunioren im Rahmen des Projektes „Jugend stärken: 1000 Chancen“ deutschlandweit für die Integration von jungen Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt.

Die Aktionen der Wirtschaftsjunioren für und mit jungen Flüchtlingen sind vielfältig: beispielsweise beraten Wirtschaftsjunioren junge Flüchtlinge rund um die Themen berufliche Zukunft und Bewerbungen, geben Berufseinblicke und vermitteln Praktikumsplätze. Mit dem Projekt „Jugend stärken: 1000 Chancen“ unterstützen die Wirtschaftsjunioren bereits seit vier Jahren junge Menschen aus benachteiligten Lebenslagen erfolgreich beim Start in den Beruf. Das Projekt ist eine Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Angesichts der aktuellen Entwicklungen wird das Engagement mit jungen Flüchtlingen weiter verstärkt. Comprend

03.08.2016 | 13:43

Artikel teilen: