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Ein gutes CMS unterstützt Redakteure dabei, wertvollen Content zu erstellen / Quelle: ZoFot / Shutterstock.com

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Diese sechs CMS-Kriterien überzeugen Redakteure

Advertorial

Ein Content-Management-System soll Redakteuren dabei helfen, guten Content für die User ihrer Webseite zu erstellen. Diese sechs Punkte zeichnen ein gutes CMS aus Redakteurssicht aus.

Ein Content-Management-System (CMS) muss verschiedenste Anforderungen erfüllen. 75 Prozent der Online-Shopper lassen sich direkt von König Content auf der Anbieter-Website inspirieren, wie die Studie „Was Online-Kunden wünschen“ der Digitalagentur ARITHNEA bestätigt. Ein CMS zeichnet sich aus Redakteurssicht durch sechs Punkte aus:

1. Usability

Für umfangreiche und gleichzeitig fragmentierte Inhalte ist eine userfreundliche Oberfläche nötig. Für die Usability unerlässlich sind Vorschaufunktion (WYSIWYG-Editor) oder Live-Edit-Funktion sowie Verwalten der Inhalte für verschiedene Touchpoints.

2. Nutzung von Produktinformationen, Dateien und Medien

Die Verwaltung von Produktinformationen, Dateien und Medien sollte übergreifend für alle Ausgabekanäle erfolgen. Das CMS muss die Anbindung oder Integration von Systemen zum Product Information Management (PIM) oder Digital Asset Management (DAM) ermöglichen.

3. Personalisierter Content

Um die Conversion Rate zu erhöhen, sollten Besucher durch unaufwendiges, personalisiertes Ausspielen der Inhalte schnell zum Ziel geführt werden. Das CMS sollte den Content nach definierten Faktoren ausspielen.
H2: 4. Anbindung der Social-Media-Kanäle
Direkt im CMS sollten Social-Media-Profile gepflegt und mit der Zielgruppe interagiert werden können. Auch die Verknüpfung mit anderen Funktionen, wie Workflows oder der Zugriff auf Medien im DAM, erleichtert die Arbeit.

5. Analysewesen

Neben bekannten KPIs wie der Absprungrate, sollten u.a. Return on Advertising Spending (ROAS) oder Conversion Rate nutzbar sein. Damit können Inhalte auf Conversion Rate hin optimiert werden. Positionierung von CTA’s oder A/B-Testings müssen möglich sein.

6. Trennung von Inhalt und Design

Werden mehrere Plattformen bespielt, ist ein rein Backend-basiertes System, lediglich ausgestattet mit einer Datenbank und standardisierten Programmierschnittstellen (APIs) ideal. Die Anbindungsmöglichkeiten der APIs ersetzen das Frontend. Durch die Standardisierung kann der Content wiederverwendet und übertragen werden.

FAZIT: Modernes CMS bietet Funktionalität für Experience Management

Eine optimale Customer Journey mit hochwertigem Content braucht ein System, das die Redaktion erleichtert. Neben redaktionellen Kriterien sind für ein modernes CMS auch technische und systemische Anforderungen relevant. Mehr dazu finden Sie in der großen ARITHNEA CMS-Checkliste.

Advertorial – was ist das?

29.11.2019 | 16:14

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