Titelthema

Untergebracht wie im Knast

Die deutschen Mittelständler laufen Sturm gegen die restriktiven Corona-Regeln in China. Immer mehr Unternehmen stellen ihre Aktivitäten dort in Frage. Die ersten machen ganz einen Bogen um das Land.[mehr]

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Macher der Woche: Maximilian Lambsdorff

Es sind die einfachen Lohnsteuerzahler, die viel Geld beim Finanzamt liegen lassen, weil sie ihre Steuererklärung nicht optimal ausfüllen. Ein Sohn aus einer berühmten Politikerfamilie will das jetzt ändern und hat ein System entwickelt, um das Geld zurückzuholen. 1000 Euro pro Nase sind durchschnittlich drin.[mehr]

Müssen wir frieren? Verlieren wir den Arbeitsplatz? Neun Antworten zu dem, was passiert, wenn kein Gas mehr fließt

In den nächsten Tagen wird Nordstream 1, die Gaspipeline, durch die uns russisches Erdgas erreicht, planmäßig außer Betrieb genommen. Wegen Wartungsarbeiten. Aber fließt das Gas danach wieder weiter? Wenn nicht, muss Deutschland umdenken. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.[mehr]

Die Top 100: Das sind die wertvollsten Unternehmen der Welt

Tech-Giganten leiden. Energieriesen feiern. US-Konzerne dominieren. Die Rangliste der 100 wertvollsten Unternehmen wurde 2022 mächtig durcheinandergewirbelt. Ein Trend hingegen hat sich fortgesetzt: Das Verschwinden deutscher Vertreter von der Liste.[mehr]

So kann der Westen den Wirtschaftskrieg noch gewinnen

Die deutsche Wirtschaft rutscht in die Krise, weil sie ihre Abhängigkeit von russischen Energielieferungen nicht rechtzeitig reduzieren konnte. Das ganze Land könnte in eine Schieflage geraten, und darüber die Sanktionen gegen Russland in Frage stellen. Das muss nicht sein, glauben US-Ökonomen. In einem heiß diskutierten Aufsatz schlagen sie eine „Wirtschafts-Nato“ vor, die vor allem Deutschland hilft.[mehr]

Macher der Woche: Karl-Theodor zu Guttenberg

Der Ex-Wirtschafts- und Verteidigungsminister war einst ein Politstar. Nach seinem tiefen Fall, kommt er jetzt zurück auf die Bühne: als Moderator bei RTL. Er tritt auf in einem Genre, das er besonders gut beherrscht.[mehr]

Gastarbeiter können das Chaos am Flughafen nicht entwirren

Weil es Flughäfen und Airlines nicht rechtzeitig gelungen ist, nach der Pandemie wieder genügend Personal einzustellen, herrscht jetzt Chaos an den Flughäfen. Die Bundesregierung plant deswegen, Gastarbeiter für die Jobs beim Bodenpersonal anzuwerben. Doch auch das hilft denen, die jetzt ihren Urlaub antreten wollen, nichts.[mehr]

Dann machen wir es doch selber? Wie Deutschland eigene fossile Energiereserven anzapfen kann

Im deutschen Nordwesten lagern eingeschlossen in Schiefergestein große Mengen Gas, die sich mit Hilfe der Frackíng-Methode fördern ließen. Auch in der Nordsee gibt es noch unerschlossene Vorkommen. Ließe sich damit der Energiekrise Herr werden? Experten sind skeptisch.[mehr]

Die „Global Dream“ wird für Schwesig zum Alptraum

Zwei nicht fertiggestellte Kreuzfahrtschiffe, die möglicherweise nur noch Schrottwert haben, eine insolvente Werft - die Lage an der Küste ist für die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern nicht gut. Jetzt könnte ein politischer Skandal dazukommen: Die Ministerpräsidentin des Landes Manuela Schwesig hat sich persönlich für Bürgschaften an die Werften eingesetzt, als sich die Pleite bereits abzeichnete. Das Geld der Steuerzahler ist verloren.[mehr]

Macher der Woche: Scheich Tamim Bin Hamad Al Thani

Anstelle des Kremlherrschers Putin rückt der Scheich von Katar als Hoffnungsträger in den Mittelpunkt derjenigen Politiker, die die weitere Gasversorgung organisieren müssen. Deutschland begibt sich in Sachen Energielieferungen in eine neue Abhängigkeit. Wie zuverlässig ist der neue Partner?[mehr]

Energiepreis-Schock: Wie gut helfen andere Länder ihren Bürgern?

Europas Regierungen intervenieren mit Milliarden Euro aus Steuergeld, um ihre Bürger in der Krise finanziell zu entlasten. Viele sind kreativer als die Deutschen. Was ihnen einfällt, reicht von Energiepreisen, die auf dem Stand von letzten Jahr eingefroren sind, über eine Zusatzsteuer für Kriegsgewinnler bis zum Wärmescheck.[mehr]

Ich bin dann mal weg

An allen Ecken und Enden fehlen sie: Arbeitskräfte. Ein große Kündigungswelle in den USA hat die unternehmen erfasst. Ihr Name: „The Big Quit“ – das große Abschiednehmen. Das Neue daran: Es sind die Arbeitnehmer, die kündigen, weil sie mit ihrem Job unzufrieden sind. Arbeitgeber müssen sich anstrengen.[mehr]

Warum Putins Gasspielchen bald Hunderttausende Deutsche in Kurzarbeit schicken könnten

Immer weniges Gas fließt nach Deutschland. Das hat dramatische Folgen für die Industrie. Einzelne Werke werden runtergefahren. Chemie-, Metallbau- und Glasverarbeiter kämpfen um ihre Existenz. Die Bundesagentur für Arbeit rechnet mit Kurzarbeit und deutlich steigenden Arbeitslosenzahlen.[mehr]

Habeck gegen die Mineralölkonzerne: Bisher hat jeder Minister diesen Kampf verloren

Der Wirtschaftsminister will mit Hilfe des Kartellrechts gegen Konzerne vorgehen, die den Steuerrabatt an der Tankstelle nicht an die Autofahrer weitergeben. Doch mit diesem Plan sind schon viele gescheitert. Es gibt eine andere Idee, die Erfolg haben könnte.[mehr]

Kopf der Woche: Elwira Nabiullina

Sie ist Teil des Systems Putin und eine seiner wichtigsten Helferinnen. Ihre Aufgabe: Das Wirtschaftssystem Russlands zu stützen und den Rubel trotz Sanktionen rollen zu lassen. Die Chefin der russischen Notenbank ist damit zu einer zentralen Figur auf dem Schachbrett des Krieges geworden. Dabei wollte sie bei Kriegsausbrauch eigentlich zurücktreten.[mehr]

Aus für den Verbrenner: Kommt es jetzt zum Havanna-Effekt?

An 2035 wird es keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr auf europäischen Straßen geben. Werden Liebhaber von benzin- und Dieselantrieben dann mit ihren rostigen Lauben bis zum Sankt Nimmerleinstag unterwegs sein?[mehr]

Das ist der bestbezahlte Manager der Welt

Der Chef des Chipherstellers Intel Patrick Gelsinger hat 179 Millionen Dollar im Jahr verdient. Damit übertrifft er noch das Supergehalt des Apple-Chefs Tim Cook von 99 Millionen Dollar. Gelsinger ist ein ungewöhnlicher Mann und offensiv bekennender Christ. Die Wahl der neuen Chipfabrik in Magdeburg hat auch etwas mit seinem lutheranischen Glauben zu tun[mehr]

Eine Überdosis Rossini in Salzburg

Der Barbier von Sevilla wird bei den Salzburger Pfingstfestspielen zum Spektakel der Albernheit. Rolando Villazón inszeniert das Stück so, als wolle er Rossini noch im Grab zum Lachen bringen[mehr]

Macher der Woche: Stefan Hoops

Über Nacht fand sich der Deutsche-Bank-Manager an der Spitze der Fondstochter DWS wieder, nach dem der Chef dort blitzschnell seinen Hut nehmen musste. Es ist ein Himmelfahrtskommando. Denn beim Thema nachhaltige Geldanlage kann jede Menge schiefgehen.[mehr]

Habeck wagt den Coup gegen Gazprom

Trotz des Ukraine-Kriegs fließt russisches Gas weiter in großen Mengen nach Deutschland. Die Gasspeicher füllen sich zwar, doch nun gibt es ein Problem. Der Gazprom-Speicher im niedersächsischen Rehden bleibt leer. Ausgerechnet der ist aber der größte in Deutschland. Jetzt greift Wirtschaftsminister Habeck spektakulär ein.[mehr]

Insider kaufen jetzt massiv Aktien

Der Ukraine-Krieg, der Inflations-Schock und die steigenden Zinsen haben die Börsen nervös werden lassen. Vor allem viele Tech-Aktien sind regelrecht abgestürzt. Anlage-Profis und Insider kaufen aber plötzlich gerade jetzt in der Krise. Vor allem bei BMW greifen die Vorstände zu.[mehr]

Deutsche Bahn: Schulden bis der Arzt kommt und jetzt auch noch das Neun-Euro-Ticket

Die Deutsche Bahn kann als Unternehmen nur überleben, weil der Bund für ihre Schulden geradesteht. Die werden immer mehr. Würde nicht der Steuerzahler einspringen, könnte sich die Bahn das Neun-Euro-Ticket als Angebot niemals leisten.[mehr]

„Shell pumpt weiter CO2 in die Luft und plant noch mehr“

Eine langjährige Sicherheitsberaterin des Mineralölkonzerns Shell packt aus. Ihr Vorwurf: Während das Unternehmen öffentlich behauptet, sich in Richtung Klimaneutralität zu bewegen, arbeitet es tatsächlich daran, den CO2-Ausstoß deutlich zu erhöhen. Die gestiegenen Gewinne aus den explodierenden Energiepreisen, nutzt der Konzern offenbar, um weiter in fossile Energieförderung zu investieren. Mit einer spektakulären Aktion versucht die Managerin, Shell den Spiegel vorzuhalten. Was hinter den Kulissen passiert, berichtet sie im Interview.[mehr]

Macherin der Woche: Christine Lagarde

Keine Zinsen, dafür eine galoppierende Inflation. Mit ihrem Zaudern und Zögern in der Geldpolitik befeuert die Chefin der Europäischen Zentralbank die Entwertung des Euro. In Deutschland sitzen deswegen ihre ärgsten Kritiker. Wie lange noch hält sie ihren Kurs durch? Und was treibt die Französin wirklich an?[mehr]

Der Tod kostet mehr als das Leben

Wegen des Ukraine-Krieges verteuern sich Bestattungen in Deutschland um bis zu 20 Prozent. Selbst Särge könnten knapp werden.[mehr]

Ölpreisschock? Dann bauen wir doch selbst ein Kartell

Wirtschaftsminister Habeck unterstützt die Idee, dass Länder, die viel Öl verbrauchen, sich zusammenschließen und nur noch einen bestimmten Preis akzeptieren. Es wäre eine Art Gegen-Opec. Doch die Idee hat ihre Schattenseiten. Sie könnte auch in eine Weltwirtschaftskrise führen. [mehr]

Steuersenkung auf Sprit spült frisches Geld in Putins Kriegskasse

Vom 1. Juni an sinken die Kraftstoffpreise, weil die Bundesregierung eine befristete Steuersenkung auf Sprit beschlossen hat. Wissenschaftler weisen jetzt nach: Der Schritt ist nicht nur überflüssig, weil Benzin und Diesel im Verhältnis zum Einkommen nicht besonders teuer sind, sondern er ist auch gefährlich. Denn der Hauptnutznießer ist Russland.[mehr]

Die Deutschen arbeiten zu wenig

Handwerker sind nicht zu bekommen, die Unternehmen finden keine Bewerber für offene Stellen, Aufträge bleiben liegen. Einer der bekanntesten deutschen Ökonomen wagt sich deswegen zum ersten Mal von einer ganz neuen Seite an das Thema Sein Vorschlag: Einfach mehr arbeiten. Sollte also die 40-Stunden-Woche verschwinden?[mehr]

Handwerker am Ende: „Wir schaffen das nicht“

Der Maurer lässt ein dreiviertel Jahr auf sich warten, der Heizungsmonteur durchschnittlich vier Monate. Weil die Aufträge nur so hereinprasseln, die Fachkräfte aber fehlen, sind die Wartezeiten auf Handwerker so lange wie noch nie. Inzwischen geben einige Betriebe entnervt auf und Kunden springen ab. Dabei gäbe es Lösungsmöglichkeiten.[mehr]

Andere arbeiten mehr

Beim Mittelstandskongress in Nürnberg lassen Redner wie Michael Hüther vom Institut der deutschen Wirtschaft aufhorchen: Die Abhängigkeit von China halten sie auf Dauer für gefährlicher als die Folgen des Ukraine Krieges. Und dem Fachkräftemangel stellen sie eine einfache Idee entgegen: Mehr arbeiten.[mehr]

Kampfjets für Erdogan sind der Preis für Finnlands und Schwedens Nato-Beitritt

Der türkische Ministerpräsident hat Bazar-Erfahrung. Er treibt den Preis für den Beitritt der skandinavischen Staaten nach oben, weil er fürchtet, dass der Südosten zu Gunsten des Nordens an Einfluss im westlichen Verteidigungs-Bündnis verliert.[mehr]

Wie die Titanic: Nord Stream verrottet auf dem Meeresgrund

Die Betreiber-Gesellschaft: pleite. Die Investoren: weg. Die Politik: voller Furcht um den eigenen Ruf. Niemand kümmert sich um Nord Stream 2. Die Pipeline ist bis zum Anschlag mit Gas gefüllt und schlummert auf dem Ostseegrund. Ist sie eine tickende Zeitbombe?[mehr]

Im Zweifelsfall bleibt der Pool kalt

Was passiert, wenn kein Gas mehr aus Russland kommt? Die Lage sei „beherrschbar“, sagt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. Doch Ökonomen widersprechen. Die Bundesregierung arbeitet deswegen an eine Strategie, das Gas zu rationieren. Auch private Haushalte wird es treffen.[mehr]

Macher der Woche: Christopher Cavoli

Die Nato bekommt einen neuen Oberbefehlshaber. Er hat die gefährlichste Aufgabe der Welt: Der US-General muss die Ostflanke der Nato sichern und die Waffen und Munition für die Ukraine organisieren. Dabei darf er die Nato nicht in einen Krieg führen. Der in Deutschland geborene Soldat ist darauf perfekt vorbereitet.[mehr]

Der Zins kommt zurück. Bei Sparkassen, Volksbanken und Co. allerdings erst später

Die Märkte drehen sich: Die Zentralbanken heben reihenweise die Leitzinsen an. Auf den Konten der Bankkunden kommt das noch nicht an. Noch immer kassieren mehr als 450 Banken Strafzinsen für Guthaben. Besonders ärgerlich: Sowohl die öffentlich-rechtlichen Sparkassen wie auch die genossenschaftlichen Volksbanken wollen noch abwarten.[mehr]

„Brutal toxisch“ – Anleger grausen sich vor Steuer für Kriegsgewinnler

Sollen Mineralölkonzerne, die Milliardengewinne durch die Folgen des Krieges einfahren, mit einer Sondersteuer belegt werden? Sollen auch gutverdienende Rüstungsfirmen höhere Steuern zahlen? In Deutschland sind Linke und Grüne dafür. In anderen Ländern haben auch konservative Regierungen die „Übergewinnsteuer“ bereits eingeführt. Italien unter Mario Draghi ist ganz vorn dabei. Der Finanzmarkt reagiert entsetzt.[mehr]

„Lebensmittel werden teurer“

Hamstern ist Quatsch, sagt Bauernpräsident Joachim Rukwied. In Deutschland werde es bei Agrarprodukten bis zum nächsten Jahr jedenfalls keine Engpässe geben. Allerdings wird es teurer. Und bei einem entscheidenden Produkt, weiß auch der Bauernpräsident nicht, wie es weitergehen soll: Düngemittel.[mehr]

Krieg sorgt pro deutschem Haushalt für 242 Euro Mehrkosten im Monat

Der Ukraine-Krieg führt zu steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen und heizt die ohnehin hohe Inflation weiter an. Die Preissteigerungen belasten insbesondere Menschen mit geringem Einkommen. Bei Fleisch und Süßigkeiten wird jetzt gespart. Eine Marktanalyse von PWC liefert verblüffende Einblicke in die Krise[mehr]

Macher der Woche: Joachim Schulz

Im Südwesten der Republik werden oft die ersten Tarifpilotabschlüsse ausgehandelt. Mit dem Mittelständler Joachim Schulz steht jetzt ein neuer Verhandlungsführer an der Spitze des Arbeitgeberverbands. Seine Marschrichtung: „Keine Lohnerhöhung“ – und das bei monatlichen Inflationsraten von sieben Prozent. Es dürften harte Gespräch mit der IG-Metall ins Haus stehen.[mehr]

Seit Kriegsausbruch: Hacker legen deutsche Windkraftwerke massenweise lahm

In der Energiebranche macht ein Gerücht die Runde: Russland spiele nicht nur seine Trümpfe in der Versorgung Deutschlands mit Gas, Öl und Kohle aus, sondern versucht die Windkraftanlagen hierzulande durch Cyberangriffe zu stören. Beweise dafür fehlen, aber Indizien finden sich. Damit träfen die Hacker die zweitwichtigste Quelle Deutschlands zur Stromgewinnung. Sicherheitsexperten schlagen Alarm und warnen erneut vor einem Blackout.[mehr]

Kollabiert der US-Häusermarkt erneut?

Wichtige Indikatoren drehen und in den Vereinigten Staaten kommen die Ängste zurück, dass sich 2008 wiederholen könnte. Vor allem eine Zahl bereitet Experten Sorge. [mehr]

Ölembargo: Bleiben die Autos in Berlin und Brandenburg jetzt stehen?

Benzin und Diesel für die Hauptstadt und das Umland kommen vor allem aus einer Raffinerie: Das Petrolchemische Kombinat in Schwedt liefert die Kraftstoffe. Mehrheitsbesitzer des Werkes ist der russische Konzern Rosneft. Bei einem Ölembargo gingen in Schwedt die Lichter aus und die Reffinerie könnte nicht mehr liefern. Politik und Wirtschaft arbeiten fieberhaft an einem Ausweg.[mehr]

Das Rentensystem ist eine Wette. Die Chancen stehen schlecht, dass es hält

Rentner sind sauer, dass sie vom Entlastungspaket der Bundesregierung weniger profitieren als andere. Doch die wahre Kritik müsste sich anderswo entzünden: Das Rentensystem wankt und die einzige konkrete Maßnahme, um es zu stabilisieren, die Aktienrente, hat die Koalition bis auf weiteres verschoben.[mehr]

Macher der Woche: Matthias Warnig

Der schillernde Manager Matthias Warnig arbeitete für die Stasi, spionierte seinen späteren Arbeitgeber aus und stieg mit Russlands Präsidenten auf.[mehr]

Wir finanzieren Putins Krieg mit 7000 Euro pro Sekunde

Auch nach dem Stopp der Gaslieferungen an Polen und Bulgarien zahlt die EU Geld für Energielieferungen an Russland. Die Summe macht etwa die Hälfte des gesamten russischen Staatshaushalts aus. Fehlte sie, könnte Putin seinen Krieg nicht finanzieren. Aber auch die Ukraine profitiert vom Energiehunger der EU.[mehr]

„Wir sind nicht länger von China abhängig“

Norge Mining sucht nach seltenen Rohstoffe in Europa und fördert sie. Vor allem in Norwegen ist das Unternehmen aktiv. Firmenchef Michael Wurmser erklärt den neuen nachhaltigen Förderansatz.[mehr]

100 Milliarden für die Rüstung – woher sie kommen, was sie nützen, und was passiert, wenn sie aufgebraucht sind

Der Bundestag will den Weg frei machen für das größte Rüstungsprogramm, das Deutschland je geplant hat. Doch im Detail sind viele Fragen ungeklärt. Und auf die brennendste Frage, wird sich erst spät eine Antwort finden: Bedeutet mehr geld wirklich auch eine bessere Fähigkeit zur Verteidigung?[mehr]

Katastrophenschutz: Ohne Krieg keine Bunker

Vor zwei Jahren gab es eine deutschlandweite Katastrophenschutzübung, die in einem Desaster endete. Seither haben sich die Gefahren von Blackout und Krieg deutlich erhöht. Nur der Katastrophenschutz ist nicht besser geworden. Von den geplanten zusätzlichen 100 Milliarden Euro für die Verteidigung soll kein Cent in den direkten Schutz der Bevölkerung fließen. Zu allem Überfluss hat jetzt auch noch der gerade erst bestellte Chef des Katastrophenschutzes seinen Hut genommen.[mehr]

Neuer DIN-Präsident fordert KMUs zu mehr Mitarbeit auf

Nur so können deutsche Firmen international Standards setzen. Von der Politik wünscht er sich mehr Vertrauen.[mehr]

Der Krisen-Gipfel

Der Ludwig-Erhard-Gipfel 2022 thematisierte die neue Agenda für Deutschland und Europa inmitten der Krisen der Welt. Und zeigte dabei, dass Krise auch Chance sein kann.[mehr]

Bestes Start-up: VoltStorage gewinnt LfA Elevator-Pitch

Das junge Unternehmen überzeugte auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel und holte sich den Weimer Media Future Award.[mehr]

Social Leader mit Auszeichnung

Unternehmerin Dagmar Wöhrl und die Bosch-Gruppe erhalten SignsAward auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel.[mehr]

„Sonst fehlen uns 2023 die Nahrungsmittel“

Steht die deutsche Energiewende als Folge des Ukraine-Kriegs vor dem Blackout? Ist Atomkraft die Lösung? Darüber muss man streiten - so wie gerade auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel 2022.[mehr]

„Die Autoindustrie kümmert sich nicht um ihre Rohstoffe“

Norge Mining-Gründer Michael Wurmser sieht auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel große Herausforderungen in der Rohstoffversorgung beim Weg der Autohersteller in die E-Mobilität. [mehr]

EVP-Präsident Weber will, dass die Ukraine schwere Waffen bekommt

Der Europapolitiker würdigt Wolodymyr Selenskyj und Swetlana Tichanowskaja für ihren Kampf für Freiheit und Demokratie.[mehr]

Die Deutschen möchten lieber in der Vergangenheit leben

Ein Großteil der Menschen sieht mit Sorge darauf, was kommt. Zukunftsforscher Ulrich Reinhardt nennt beim Ludwig-Erhard-Gipfel die Gründe für die berühmte „German Angst“.[mehr]

Biontech vor Durchbruch bei Krebs-Impfung

Die Biontech-Chefs Ugur Sahin und Özlem Türeci über neuartige Krebsimpfstoffe, ihre Pläne und ihr Erfolgsgeheimnis.[mehr]

„Die Soziale Marktwirtschaft muss eine europäische Idee werden“

Wohin entwickelt sich die digital-ökologische Soziale Marktwirtschaft? Und welche Rolle sollte der Staat spielen bei der Umgestaltung der Wirtschaft nicht zuletzt in Richtung mehr Nachhaltigkeit? [mehr]

Audi-Chef: Europas Autobranche soll bis 2040 auf Verbrenner verzichten

Europas Autohersteller sollen spätestens in 18 Jahren auf fossile Brennstoffe verzichten. Dieses Ziel gab Audi-Chef Markus Duesmann beim Ludwig-Erhard-Gipfel am Tegernsee aus. [mehr]

SPD-Chef Klingbeil: Unsere Russlandpolitik ist gescheitert

Beim Ludwig Erhard Gipfel räumt der Parteivorsitzende Fehler im Umgang mit der russischen Führung ein.[mehr]

Ifo-Präsident Fuest fordert mehr Mut zur "kreativen Zerstörung"

Ifo-Chef Clemens Fuest erinnert auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel an die Kraft der Innovation, die auch von Krisen wie dem Ukraine-Krieg und Corona befeuert werden. Nur: Die Deutschen sind für neue Technologien bisher nicht offen genug.[mehr]

„Wir haben Bemühungen um Russland einfach eingestellt“

Horst Teltschik, bekannt als einer der Architekten der Deutschen Einheit, schreibt dem Westen auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel eine Mitverantwortung für das zu, was gerade in der Ukraine passiert.[mehr]

„Neutralität ist keine Option“

Österreichs Außenminister Schallenberg erklärt beim Ludwig-Erhard-Gipfel, warum sein Land im Krieg Haltung zeigen muss.[mehr]

Können wir uns das Konzept One Health leisten?

Wir müssen, sagt die Meeresbiologin. Es kommt drauf an, sagt der Gesundheitsminister und die Pharma-Branche fordert mehr Unterstützung. [mehr]

ESG-Boom: Erinnerungen an Subprime-Krise 2008

Wie lassen sich Werte nachhaltig sichern und steigern? ESG-Investments sind im Kommen. Doch bei einem Kriterien-Wirrwarr könnten unglaubwürdige Ratings bald Saison machen, fürchten die Experten auf dem Finanz-Panel des Ludwig-Erhard-Gipfels am Tegernsee. [mehr]

„Wir müssen uns vorbereiten“

Lauterbach rechnet mit neuen Virusvarianten im Herbst. Der Minister kritisiert auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel die klinische Forschung in Deutschland. Sie habe die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllt.[mehr]

„Der schnelle Euro wird nicht mehr möglich sein"

Bayer-Chef rechnet wegen des Krieges mit Ernteausfällen in der Ukraine. Russische Aggression und Lieferkettenengpässe lösen Wandel der Globalisierung aus. Wirtschaft dennoch zuversichtlich.[mehr]

„Wir brauchen keine ängstlichen Politiker“

Auf dem Ludwig Erhard Gipfel fordert Bundespräsident a.D. Joachim Gauck mehr Haltung und hält zur Unterstützung der Ukraine eine Delle im deutschen Wirtschaftswachstum sowie eine Arbeitslosenquote von sechs Prozent für zumutbar.

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Söder plädiert für Waffenlieferungen

Ludwig Erhard Gipfel eröffnet. Preis für Selenskyj und osteuropäische Widerstandsbewegungen. Söder fordert klare Linie der Ampelregierung.

 

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„Wir müssen das deutsche Geschäftsmodell neu ausrichten“

Bundesfinanzminister Christian Lindner fordert Politik und Wirtschaft in Deutschland in einem Interview vor Beginn des Ludwig-Erhard-Gipfels zu einer umfassenden Neuausrichtung auf. Russlands Aggressionskrieg in Europa decke auf, dass das bisherige „Geschäftsmodell Deutschlands“ nicht mehr tragfähig sei.

 

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„Es droht der Stillstand der industriellen Produktion in Europa“

BDI-Präsident Siegfried Russwurm hält einen sofortigen Stopp der Gaslieferungen aus Russland für gefährlich. Die Folgen würden alle Menschen in diesem Land deutlich spüren – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und politisch.[mehr]

„Freiheitspreis der Medien“ an Selenskyj, Tichanowskaja und Owsjannikowa

Wolodymyr Selenskyj, Swetlana Tichanowskaja und Marina Owsjannikowa werden für ihre Verdienste als Kämpfer für Freiheit und Demokratie ausgezeichnet / EVP-Chef Manfred Weber hält Laudatio / Verleihung auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel 2022 / Medienpartner ntv begleitet[mehr]

Lindner: Deutschland braucht neues Geschäftsmodell

Der Bundesfinanzminister fordert zum Auftakt des Ludwig-Erhard-Gipfels eine grundlegende Neuausrichtung der deutschen Wirtschaft und Politik. Es sei nicht mehr tragfähig, Sicherheit an die USA, Energie an Russland und Markterfolg nach China auszulagern.[mehr]

Jetzt noch bauen? Um Gottes willen!

Die Krise erwischt die letzte noch boomende Branche. Auch sie wird gestärkt aus ihr hervorgehen.[mehr]

Macher der Woche: Andreas Schell

Der Mann an der Turbine: Der neue EnBW-Chef muss den Konzern unabhängiger von russischen Energielieferungen machen.[mehr]

„Auf eigenen Beinen stehen": Lindner fordert neue Gasförderung in der Nordsee

Bundesfinanzminister befürwortet in Anbetracht der Energiekrise die Exploration heimischer Reserven von Gas und Öl: „Wir müssen das jetzt neu denken“ / Große Felder bei Borkum[mehr]

Inflation: „Das Geld wird die Ware jagen“

Preisexperte Herbert Simon rät angesichts der Inflation zu einem kräftigen Schluck aus der Pulle: Unternehmen sollten Preise, die sie von ihren Kunden verlangen, jetzt massiv erhöhen, um nicht selbst in die Verlustzone zu rutschen. Die Kunden, so sagt er voraus, werden schnell den Überblick verlieren und einfach kaufen.[mehr]

Sparkassen arbeiten hart - für die Rente vom Chef

Pensionszusagen für ihre Topmanager drücken auf die Bilanzen der Sparkassen. Deswegen sollen die Vorstände künftig selbst fürs Alter vorsorgen. Dafür werden ihre sowieso schon üppigen Gehälter noch einmal erhöht.[mehr]

Inflation wird zum Bremsklotz der Konjunktur

Die rasant steigenden Preise sind für die westlichen Volkswirtschaften gefährlich. Schockwellen stehen bevor, das Risiko einer Rezession steigt, die EZB ist kaum handlungsfähig, an den Börsen dürfte es turbulent werden.[mehr]

Netter Versuch

Kryptowährungen und NFT’s erleben einen Hype. Angetrieben durch Spekulanten, die sich zu Unrecht Anleger nennen, und zusätzlich befeuert durch politische Entscheidungen, die das Weltfinanzsystem durcheinanderbringen, scheint ihrer Entwicklung keine Grenze gesetzt. Doch sie werden einbrechen. Denn sie sind reine Kopfgeburten und alles andere als nachhaltig.[mehr]

Macher der Woche: Pawel Durow

Er sollte schon fast verboten werden, der Messenger-Dienst Telegram, der hierzulande auch eine Plattform für Verschwörungsliebhaber und Kriminelle ist. Im Ukraine-Krieg wird jedoch klar: Telgram überbringt lebenswichtige Nachrichten. Hinter dem Dienst steckt eine schillernde Figur.[mehr]

Deutscher Kohle- und Gasverbrauch ist gewachsen

Deutschlands Energieverbrauch ist 2021 um 3,1 Prozent angestiegen. Die Überraschung: Der Gas- und Kohle-Verbrauch wurde größer. Sogar die Kernenergie legte zu. Erneuerbare Energien verloren dagegen an Bedeutung. Bei der Windenergie kam es zu einem Einbruch.[mehr]

Eon will mit grünem Wasserstoff Putins Gas überflüssig machen

Ein spektakulärer Energiedeal sorgt mitten in der Ukrainekrise für Aufsehen. Der Eon-Konzern verbündet sich mit der australischen Firma FFI, um den Weg für eine groß angelegte Einfuhr von grünem Wasserstoff nach Europa zu ebnen. Schlechte Nachrichten für Putin und seine Gasgeschäfte [mehr]

Das China-Syndrom kehrt zurück

Weil Corona erneut ausbricht, wird die Weltmetropole Shanghai in zwei Schritten abgeriegelt. Häfen werden dicht gemacht, Lieferketten erneut unterbrochen. Zu allem Überfluss flammt auch die Krise der Immobilienunternehmen in China wieder auf. Das China-Syndrom verunsichert die weltweit nervösen Märkte.[mehr]

Macher der Woche: Elon Musk

Ganz offiziell hat er jetzt den ersten in Deutschland produzierten Tesla einem Kunden in die Hand gedrückt und damit im Mutterland des Automobils die Messlatte für die heimische Industrie hochgelegt. Doch Elon Musk kann mehr. Etwas weniger beachtet von der deutschen Öffentlichkeit hat der Tesla- und SpaceX-Gründer seine Satelliten so platziert, dass das ukrainische Millitär seine Bomben punktgenau auf russische Ziele lenken kann.[mehr]

Deutschlands Benzinpreise sind im Weltvergleich extrem hoch

Die deutsche Politik diskutiert Benzinpreis-Bremsen. Dabei hat sie selbst den Preis-Schock durch die starke Besteuerung mit verursacht. Ein globaler Vergleich zeigt, dass deutsche Benzinpreise extrem hoch sind.[mehr]

Boeing boykottiert russisches Titan, Airbus kauft weiter

Der amerikanische Flugzeugbauer kauft kein russisches Titan mehr. Der europäische Konkurrent bezieht das Metall aus Russland weiterhin. Obwohl hinter dem Lieferanten ein Rüstungskonzern steckt.[mehr]

„Der Krieg verlangsamt sich“

Geblieben, um zu helfen: Gennadiy Chyzhykov, Präsident der ukrainischen Industrie- und Handelskammer, hat seine Heimat verloren und musste in den Westen der Ukraine fliegen. Er setzt auf Deutschland, denn die Deutschen wüssten, wie schnell sich ein Land wieder aufbauen lässt, wenn alle anpacken.[mehr]

Macher der Woche: Timotheus Höttges

Der Telekom-Chef klemmt zwischen Baum und Borke: Der teilstaatliche Konzern müsste die Russland-Sanktionen besonders konsequent umsetzen. Doch die Telekom hat sich entschieden, in Russland zu bleiben. Auch dafür gibt es gute Gründe. Aber kann Höttges das durchhalten?[mehr]

Mit diesen fünf Punkten bekommen wir die Energiepreise in den Griff

Steuersenkungen, Subventionen, Gutscheine: Die Diskussion, um ein Gegenmittel gegen die hohen Energiepreise, ist in vollem Gange und vieles geht durcheinander. Wenn wir uns jedoch fünf Punkte stellen, lässt sich das Durcheinander lichten.[mehr]

Hunger und Streubomben: Männer, Frauen und Kinder erleben „apokalyptische Zustände“ im Kriegsgebiet

Durch die Kämpfe in den ukrainischen Städten werden immer mehr Menschen getötet, die mit diesem Krieg gar nichts zu tun haben. Menschenrechtsorganisationen dokumentieren Kriegsverbrechen wie den Einsatz von Streubomben in dicht bewohnten Gebieten. Der Unterschied zwischen Soldaten und Zivilisten verschwimmt immer mehr.[mehr]

Macher der Woche: Klaus-Michael Kühne

Mit dem Logistikriesen Klaus-Michael Kühne ist einer der reichsten Deutschen bei der Lufthansa Großaktionär geworden. Die Airline ist erst von Corona und jetzt durch den Krieg gebeutelt. Der Passagierbereich macht ihr zu schaffen, während der Luftfracht-Bereich zulegt. Hat es der neue Aktionär auf eine Spaltung des Konzerns abgesehen?[mehr]

Deutsches Kompetenzwirrwarr spielt Oligarchen in die Hände

Während beispielsweise in Italien und Frankreich rigoros gegen Oligarchen, die auf der Sanktionsliste der EU stehen durchgegriffen wird, tut sich Deutschland schwer. Wieviel Vermögen eingefroren wurde, weiß keiner. Vielleicht ist auch noch gar nichts passiert.[mehr]

Ehemals deutsche MIGs dürfen nicht in die Ukraine

Deutschland hatte im Zuge der Wiedervereinigung Kampfflugzeuge vom Typ MIG aus der DDR-Armee übernommen und sie später an Polen weitergegeben. Von dort sollten sie jetzt über den deutschen US-Luftwaffenstützpunkt Rammstein Richtung Ukraine fliegen. Doch der Plan, den Polen vorgeschlagen hatte, scheitert am „Nein“ aus Washington. Die USA fürchten, so in einen direkten Krieg mit Russland verwickelt zu werden. Die Nato zeigt damit zum ersten Mal ein Bild der Uneinigkeit.[mehr]

Die Rezession wird von Tag zu Tag wahrscheinlicher

Erst schwand das Plus beim Wachstum und nun sprechen Ökonomen bereits davon, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr auch schrumpfen könnte. Der Grund liegt dabei gar nicht bei jenen Unternehmen, die jetzt ihr Russland-Geschäft stoppen und damit Umsatz verlieren. Vielmehr treiben Energiepreise, erneute gestörte Lieferketten und die Inflation den Volkswirten die Schweißperlen auf die Stirn.[mehr]

DDR-Waffen: „Sofort einsatzbereit“

Deutschland liefert Waffen aus Beständen der ehemaligen DDR in die Ukraine. Blamabel oder funktionieren die noch? Rigo Herold ist Professor für digitale Systeme an der Fachhochschule in Zwickau und Kurator einer Ausstellung über Militärwaffen in der DDR, die derzeit im Militärmuseum in Suhl zu besichtigen ist. Er sagt: Die DDR verfügte über gut geölte Präzionswaffen.[mehr]

Macher der Woche: Sven Höppner

„Ein Arbeitsplatz ist eine Lebensperspektive“, sagt der Unternehmer Sven Höppner und findet unkonventionelle Mittel und Wege, um ukrainischen Mitarbeitern und Flüchtenden zu helfen.[mehr]

Die Bundeswehr schießt sich selbst ins Bein

Die Bundesregierung will mit 100 Milliarden Euro die Bundeswehr modernisieren. Doch eine schnelle Umsetzung droht am bürokratischen Beschaffungssystem zu scheitern. Zudem kochen deutsche Militärs gern ihre eigene teure Suppe.[mehr]

Vier Winter bleibt es kalt

Flüssiggas, Atomenergie, Kohle: Was bisher verpönt war, soll unter den Vorzeichen des Ukraine-Kriegs wieder Deutschlands Energiehunger decken. Das Problem: Die Energiewende hat dazu geführt, dass alle diese Technologien nicht einsatzbereit sind. Und manch ein Reaktor-Führer hat bereits seinen Ruhestand geplant. Ergebnis: Die Wende von der Wende braucht Jahre.[mehr]

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Q 3 / 2023

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