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Commerzbank stellt Flutopfern 200 Millionen Euro Soforthilfe zur Verfügung

Die Commerzbank unterstützt ihre von der Flutkatastrophe betroffenen Kunden mit einem Sonderkontingent über 200 Millionen Euro. Dafür wird ein Sonderzins von 0,01 Prozent p.a. vergeben.
 
„Uns liegt es am Herzen, den betroffenen Menschen schnell und unbürokratisch zu helfen. Dafür stellen wir 200 Millionen Euro zum Wiederaufbau zerstörter Häuser und Infrastrukturen sowie zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen zur Verfügung. Diese enorme Herausforderung können wir nur gemeinsam bewältigen“, sagte Manfred Knof, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank.
 
So sieht die Hilfe für Privatkunden aus:

Die Commerzbank steht ihren Privatkunden mit einem nahezu zinslosen Darlehen und mit jeweils bis zu 50.000 Euro zur Verfügung. Die Laufzeit beträgt bis zu 84 Monaten. Die Rückzahlung erfolgt in Raten. Außerdem sind jederzeit kostenfreie Sondertilgungen möglich.
 
So sieht die Hilfe für Unternehmerkunden aus:

Das Angebot für Unternehmerkunden und selbstständige Kunden beinhaltet ein Darlehen mit einer Laufzeit von maximal drei Jahren und einem Volumen von jeweils bis zu 150.000 Euro. Unternehmer, die das Angebot in Anspruch nehmen, können die Tilgung im ersten Jahr der Vertragslaufzeit aussetzen. Zudem haben sie das Recht, jederzeit kostenfreie Sondertilgungen zu leisten. Darüber hinaus unterstützen die Berater bei der Beantragung der Förderprogramme der Bundes- und Landesförderbanken.
 
So sieht die Hilfe für Firmenkunden aus:

Auch betroffenen Firmenkunden steht die Commerzbank in dieser außergewöhnlichen Situation zur Seite und findet gemeinsam mit den Kunden individuelle Lösungen für eventuelle Liquiditätsengpässe oder zur Finanzierung des Wiederaufbaus.
 
Betroffene Kunden können sich direkt an ihren Berater wenden. Die Bereitstellung der Darlehen erfolgt nach gesetzlich vorgeschriebener Kreditprüfung. In unmittelbarer Reaktion auf die Katastrophe hat die Commerzbank eine Spende von 100.000 Euro an die Initiative „Aktion Deutschland Hilft“ geleistet.

22.07.2021 | 16:58

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