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Corporate Identity und Corporate Design: Mit effizienten Maßnahmen den Bekanntheitsgrad und Erfolg steigern

Advertorial

Für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens ist der Wiedererkennungseffekt ein wichtiger Faktor. Die Corporate Identity soll im besten Fall die Einzigartigkeit des Unternehmens widerspiegeln. Damit geht ein passendes Corporate Design Hand in Hand: Firmenfarben, Logos, Verpackungen und Briefpapier sind mit einer einheitlichen Gestaltung gute Botschafter. Darüber hinaus können Unternehmer mit weiteren Maßnahmen die Marke in den Fokus rücken.

Sinnvolle Maßnahmen, damit CI und CD bekannt werden

Gutes Marketing und erfolgreiche PR beginnen schon, bevor ein Unternehmen an die Öffentlichkeit geht. Die Wahl der Firmenfarben spielt eine entscheidende Rolle, denn Farben haben immer auch eine versteckte Bedeutung. Grün, Beige, Braun und weitere Naturfarben stehen beispielsweise für ein grünes Bewusstsein und ökologisches Handeln. Intensive Farbtöne wie Rot, Orange oder Gelb wirken dynamisch, Blau signalisiert Fortschritt und Innovation. Mit dezenten Farben wie Grau oder Schwarz, wird oft Eleganz und Exklusivität vermittelt. Das Firmenlogo hat ebenfalls einen starken Einfluss darauf, wie die Marke bei Kunden ankommt. Ein Logo, das so unverkennbar ist, dass der Firmenname gar nicht mehr zusätzlich erscheinen muss, ist das Emblem eines extrem bekannten Versandhandels. Der gebogene Pfeil, der nach oben zeigt, ist auf Paketen unverkennbar: Jeder weiß, hier trifft ein Paket von Amazon ein. Andere Unternehmen haben es geschafft, dass der Markenname zum Gattungsnamen wird. Man fragt nach Tesa statt nach Klebeband, nach Tempo statt nach Papiertaschentuch.

Die Umsetzung des Corporate Designs im Außenauftritt

Aus den genannten Gründen ist es sinnvoll, die Firmenfarben und das Logo dauerhaft zu behalten oder, falls erforderlich, nur geringfügig zu verändern. Beides sollte nicht nur beständig sein, sondern auch regelmäßig auftauchen. Auf allen Schriftstücken und Drucksachen ist das Firmenlogo unerlässlich. Auch wenn die Übermittlung von Informationen oft digital erfolgt, behält Briefpapier nach wie vor seinen festen Platz. Papier, das innerhalb des Unternehmens verwendet wird, sollte ebenfalls eindeutig gekennzeichnet sein.

Für die Gestaltung und die Angaben bei Geschäftspapieren gibt es klare Regeln. Die DIN 5008 ist die Grundlage, welche Angaben Pflicht sind. Die Pflichtangaben variieren, abhängig von der Gesellschaftsform. Briefpapier sollte aber auf jeden Fall enthalten:

    •    Firmenname und Firmenanschrift
    •    Rechtsform
    •    Sitz der Gesellschaft
    •    Kontoverbindung
    •    Registergericht und Handelsregisternummer, wenn die Firma im Handelsregister eingetragen ist
    •    Kontaktdaten, etwa E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Faxnummer, Webseite)

Der einheitliche Auftritt ist für Kunden, Lieferanten und weitere Geschäftspartner wichtig. Alles, was in gedruckter Form das Haus verlässt, kann somit die Corporate Identity des Unternehmens stärken. Das Spektrum umfasst Briefpapier für Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen, Lieferscheine und sonstige Warenbegleitpapiere. Auch Gebrauchsanweisungen und Bedienungsanleitungen, Broschüren, Prospekte und Kataloge sind mit einer eindeutigen Kennzeichnung ein gutes Werbemittel. Zudem sind auch Kalender und Notizblöcke mit Firmenaufdruck sinnvoll.

Effizientes Branding in weiteren Bereichen

Nicht nur Papier kann bedruckt werden! Moderne Drucktechniken bieten zahlreiche Möglichkeiten. Ein einheitlicher Auftritt der Mitarbeiter kann mit entsprechend bedruckter Kleidung unterstützt werden. Der Aufdruck von Firmenlogos und Slogans eignet sich für Shirts, Hemden und Blusen, Kappen, Schals und Tücher. Weitere Kleidungsstücke wie Jacken, Sweatshirts, Arbeitshosen, Arbeitsjacken und Kochschürzen können ebenfalls bedruckt werden. Insbesondere bei Angestellten, die im Servicebereich oder im Außendienst tätig sind und Firmenkleidung tragen, erzielt man als Unternehmer mit einem klaren Branding sehr positive Effekte.

Der Firmendruck bezieht sich auch auf alle Verpackungsmaterialien, vom Briefumschlag bis zur Papiertüte im Einzelhandel oder zum Versandkarton.

Schließlich bleibt noch der Bereich der Gebrauchsgegenstände. Etliche Produkte eignen sich auch sehr gut als kleine Werbegeschenke oder Give-aways. Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und hängen von der Art des jeweiligen Unternehmens ab. Ein Kugelschreiber beim Abschluss einer Beratung, eine Tasse als kleine Aufmerksamkeit zu Weihnachten oder eine Stofftasche, die sich auch zur Wiederverwendung eignet, all diese Produkte rücken den guten Namen eines Unternehmens in den Mittelpunkt und stärken somit die Corporate Identity.

Das Branding muss übrigens nicht in jedem Fall extrem plakativ sein. Maßgeblich ist die Zielgruppe, aber auch die Intention des Unternehmens. Exklusivität wird oft mit einem dezenten Branding besser unterstützt, während andere Firmen eher auf schnelle Verfügbarkeit, günstige Preise oder Massentauglichkeit setzen. Mit der richtigen Marketing-Strategie und durchdachten Maßnahmen gelingt es, das Unternehmen, die Leistungen und die Produkte effizient bekanntzumachen.

20.08.2021 | 08:59

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