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Erstes Trainingslager gegen Hackerangriffe

Damit sich die Energiebranche in Zukunft besser vor Hackerangriffen schützen kann, hat das Unternehmen innogy das Trainingslager CyberRange-e ins Leben gerufen.

Cyberangriffe gehören zu den am schnellsten wachsenden Bedrohungen für die deutsche und internationale Wirtschaft. Energieversorger stehen als Betreiber von kritischen Infrastrukturen dabei vor besonderen Herausforderungen: Sollten Cyberangriffe auf Kraftwerke oder Stromnetze tatsächlich gelingen, könnte dies zu schwerwiegenden Auswirkungen auf die Energieversorgung und damit auf das öffentliche Leben führen. Für die Energiebranche kommt es deshalb künftig immer stärker darauf an, wie sie sich auf Cyberattacken vorbereitet und wie sie mit ihnen umgeht.
 
innogy gibt mit der CyberRange-e die passende Antwort auf diese Bedrohungslage. Das Energieunternehmen eröffnet in Essen das erste Trainingszentrum im deutschsprachigen Raum, in dem Betreiber von Stromnetzen erproben, wie sie einen Hackerangriff abwehren können. innogy bietet den eigenen und den Mitarbeitern von Stadtwerken und anderen Netzbetreibern maßgeschneiderte Trainings an, um unter Realbedingungen den Umgang mit Cyberattacken zu üben.
 
Eröffnung der CyberRange-e: Montag, 1. Juli, 2019, Baumstraße 25, 45128 Essen
 
Ablauf:
ab 14:30 Uhr   vorab Möglichkeit für Foto- und Filmaufnahmen in der CyberRange-e (hier sind noch keine O-Töne oder Gespräche möglich)
15:30 Uhr        Pressekonferenz mit den Rednern der Eröffnungsveranstaltung
16:15 Uhr        Offizielle Eröffnungsveranstaltung der CyberRange-e
 
Zur Eröffnung sprechen Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamtes für die Sicherheit in der Informationstechnik, Thomas Kufen, Oberbürgermeister des Stadt Essen, Uwe Tigges, Vorstandsvorsitzender der innogy SE, und Florian Haacke, Leiter Konzernsicherheit der innogy SE.

24.06.2019 | 10:16

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