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Alexander Holst, Leiter Nachhaltigkeit bei accenture, stellt internationale „Best Pracitise-Modelle“ auf dem Deutschen Innovationsgipfel vor.

Rafael Popper, University of Manchester, trägt erste Ergebnisse einer EU-Studie auf dem Deutschen Innovationsgipfel vor.

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Konvergenz der Technologien: Der Deutsche Innovationsgipfel 2014

Ob Fernseher, Kühlschrank, Auto oder Flugzeug: Es gibt keinen wettbewerbsfähigen Entwicklungs- und Produktionsprozess mehr, in dem nicht Know how und Sachverstand aus unterschiedlichsten Bereichen zusammenfließen. Nur so lassen sich heutzutage Innovationen und neue Produkte erfolgreich am Markt platzieren. Das Silodenken bisheriger Ausbildungen – sei es beruflich oder universitär – ist längst überholt.

Deshalb ist auch der vor acht Jahren gegründete Deutschen Innovationsgipfel für nachhaltige Innovationen und Strategien von Anfang an so ausgerichtet, dass Unternehmen unterschiedlichster Branchen voneinander lernen können. Am 25. Februar treffen sich kreative Köpfe und besondere Persönlichkeiten wieder in München, es ist bereits das siebte Mal.

Für Holger Hampf, Executive Creative Director bei frogdesign, ist dieser Spagat – Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen zu einem neuen, schlagkräftigen, kreativen Team zu formen – Alltagsgeschäft. Auf dem 7. Deutschen Innovationsgipfel wird er beschreiben, wie dieses Kunstwerk dem weltweit tätigen Design-Trendsetter immer wieder erfolgreich gelingt. Passend zum Themenfeld „Connected to Technology“ steuert das branchenübergreifende Spitzentreffen von Entscheidern aus Wirtschaft, Forschung, Wissenschaft und Politik mit diesem Part auch einen wichtigen Beitrag zur Munich Creative Business Week (MCBW) bei.

Denn: „Sich allein durch technische Innovationen von der Konkurrenz abzuheben ist heute kaum noch möglich“, bestätigt Prof. Dr. Peter Zec, Initiator des jährlich ausgeschriebenen "Red Dot Design Award", dem „Branchen-Oscar“. Nur durch die Symbiose aus Design, Innovation und Nachhaltigkeit lassen sich neue Produkte erfolgreich am Weltmarkt platzieren.

Dabei sind Kommunikation, Partnerschaft und Kollaboration in technologieübergreifenden Teams wesentlicher Treiber künftiger industrieller Entwicklung, wie das Beratungsunternehmen accenture in der UNGC Studie unter rund 1.000 international befragten CEOs herausfand. Auf der Grundlage dieser Studie wird Alexander Holst, Leiter Sustainability bei accenture, den Kongress-Teilnehmern im Rahmen eines interaktiven Workshops anhand konkreter Beispiele ausgewählter Industrien erläutern, wie sich Innovationspotentiale in einer zirkulären Ökonomie identifizieren und heben lassen.

Ein weiteres Highlight des 7. Deutschen Innovationsgipfel wird das Trend-Thema 3D-Druck sein. Experten vermuten das Wachstum in dieser Sparte 2014 bei 75 Prozent. 2016 wird der 3D-Druck bereits eine Mainstream-Technologie sein, vermuten internationale Beratungsunternehmen. Grund genug für die Organisatoren des Spitzentreffens, dieses Thema am 25. Februar mit in den Kongress zu integrieren.

3D-Druck wird auch eine der Schlüsseltechnologien der nächsten, digitalen industriellen Revolution sein. Kai Brasche, Vice President Digital M2M bei Telefonica, wird anhand konkreter Beispiele aus unterschiedlichen Branchen die Chancen und Potenziale aufzeigen, die Industrie 4.0 für deutsche Unternehmen bietet. Ein weiterer Intensiv-Workshop wird auf dem Gipfeltreffen klein- und mittelständischen Unternehmen konkrete Handlungsempfehlungen zur Umsetzung im eigenen Umfeld mit auf den Weg geben.

Damit die Besucher des Deutschen Innovationsgipfels – über die konkreten Umsetzungs- und Handlungsempfehlungen in Workshops und Vorträgen hinaus – auch ihre ganz persönlichen Fragen loswerden können, bieten die Veranstalter den Besuchern u.a. auch ein so genanntes Match-Making an. Dabei werden Kongress-Besucher individuell kontaktet mit Referenten oder potenziellen Kooperationspartnern.
Anmeldung und weitere Informationen unter: www.innovation-network.net

01.01.2014 | 16:12

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