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Schwingen ist „CMO of the Year 2016“

Hans-Christian Schwingen, Markenchef der Deutschen Telekom, wurde am 29. September 2016 der Titel „CMO of the Year 2016“ verliehen. Er folgt damit auf Dr. Ian Robertson (BMW) und Godo Röben (Rügenwalder Mühle). Seit neun Jahren prägt Schwingen die Markenstrategie der Deutschen Telekom – eines Unternehmens, dem es im Vergleich zu anderen Playern innerhalb der Telekommunikationsbranche europaweit gelingt, visionär und innovativ zu sein.


Horst von Buttlar, Chefredakteur von Capital und Sprecher der „CMO of the Year“-Jury, erklärt: „Die Deutsche Telekom hat nach Ansicht der Jury zwei Dinge geschafft: Zum einen hat sie sich von einem behäbigen Staatskonzern mit veralteten Strukturen zu einem Unternehmen gewandelt, das auch innovativ ist. Außerdem hat sie in ein Geflecht von Produkten eine klare Markenführung unter dem ,T’ gebracht. Die Telekom versteht sich heute nicht nur als Technologie- sondern als Erlebnismarke. An dieser Metamorphose hat Hans-Christian Schwingen maßgeblich Anteil.“

Thomas Lindner, Geschäftsführer der FAZ und Sprecher der „CMO of the Year“-Jury, ergänzt: „Ob Digitalisierung, Engagement im Start-up-Bereich oder europaweites, einheitliches Markenbild nicht zuletzt durch Etablierung des ‚T‘ und Farbgebung: Die Jury ist der Meinung, dass Hans-Christian Schwingen in einer schwierigen Entwicklungszeit für die Deutsche Telekom einen sehr wesentlichen Beitrag geleistet hat, sie zu dem zu machen, was sie heute ist – laut mehrerer unabhängiger Markenbewertungsunternehmen nämlich wertvollste Telekommunikationsmarke Europas und top-zwei-wertvollste deutsche Marke in der Welt.“

Hans-Christian Schwingen, Markenchef der Deutschen Telekom und „CMO of the Year 2016“, betont: „Unter zweifellos herausragenden Kollegen zum CMO of the Year gekürt zu werden – und zwar von einer hochkarätig besetzten Jury – macht mich natürlich sehr stolz. Ich sehe in der Auszeichnung eine Bestätigung für unsere Philosophie: Dass wir nämlich soziale Verbindungen brauchen, um uns als Menschen überhaupt entwickeln zu können, und dass die Telekom hierfür die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt. Und sie ist eine Bestätigung für das Zupacken vieler. Denn für die Glaubwürdigkeit einer Marke ist nicht nur derjenige verantwortlich, der diesen Begriff auf seiner Visitenkarte trägt, sondern jeder Einzelne im Unternehmen – in seinem Tun als auch in seinem Unterlassen, beruflich als auch privat.“

30.09.2016 | 12:50

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