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Titelthema

Commerzbank 4.0: Zielke schockt Arbeitnehmer

Diese Woche stellte Commerzbank-Chef Martin Zielke die Zukunft der Commerzbank vor: Sie soll digitaler und vor allem schlanker werden. Es ist eine klare Abgrenzung zur Strategie der Deutschen Bank. Doch die Arbeitnehmer sind entsetzt. [mehr]

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Unternehmen

Blick auf die Gewinnprognose? CEO Fritz Joussen zeigt Finanzvorstand Horst Baier, was der Firmenslogan "discover your smile" bedeutet. (Bild: TUI)

TUI: Der Erfolg macht keine Ferien

Das größte Touristikunternehmen Europas wächst weiter: Trotz Krisen in Urlaubsregionen und Terrorangst kann TUI seine Prognose für das laufende Jahr erhöhen. Im Herbst zieht es viele Urlauber wieder in die Türkei, auch die Wintersaison ist vielversprechend. Die Börsianer reagieren prompt. [mehr]

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Meinung

In Deutschland herrscht ökonomischer Analphabetismus

Weil 2017 ein neuer Bundestag gewählt wird und zuvor im größten Bundesland Nordrhein-Westfalen auch noch Landtagswahlen stattfinden, ist eines sicher: Weil Politiker das Volk in diesem Punkt recht gut einschätzen können, wird es viele kostenträchtige Wahlversprechungen geben. Bezahlen müssen die Zeche ja immer die anderen. Wahlkampf ist bei uns die Zeit von „Brot und Spielen“ wie in der Antike. [mehr]

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Politik

Altersvorsorge ist der häufigste Spargrund

Stünde den Deutschen mehr Einkommen zur Verfügung, würden sie es erst einmal ansparen. Politische und wirtschaftliche Unsicherheit haben damit großen Einfluss auf das Sparverhalten hierzulande. Auch für Notfälle und die notwenidge Erholung im Urlaub legen die Menschen zwischen Alpen und Nordsee viel Geld zurück. Einen großen Einfluss auf das Sparverhalten hat dabei aber der Informationsstand zu Finanzen und Finanzmärkten. [mehr]

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Lebensart

Geldanlage mit phantastisch klingender Rendite

Die Salzburger Festspiele, die Recontres Musicales de Vezelay, das Beijing International oder die Festivals in Bayreuth, Glyndenbourne, ja, sogar in Schleswig-Holstein können Anleger auf wunderbare Ideen bringen. Für private Investoren, aber auch für Stiftungen können hoch- und höchstwertige Streichinstrumente eine interessante Investition sein. Renditen, die heutzutage fast schon märchenhaft klingen, sind auf diesem nur von wenigen Anlegern wahrgenommenen, außergewöhnlichen Gebiet keine Ausnahme. [mehr]

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High End

Mehr Luxus passt nicht ans Handgelenk

Wer die noble Münchner Maximilianstraße entlanggeht, kann seine Boutique gar nicht übersehen: Richard Mille residiert an prominenter Stelle. Der Franzose hat seinen Job als Chef der Uhrensparte von Mauboussin hingeworfen, um seine eigene Marke zu gründen – und schaffte einen neuen Typus von Uhren. Und irgendwie auch eine neue Dimension in der Uhrmacherzunft, sind seine edlen Zeitmesser doch durchschnittlich 180.000 Euro teuer. Nach mehreren Jahren auf der Erfolgswelle hat Mille nun ein Problem – sozusagen ein Luxusproblem: Die Nachfrage ist zu hoch. [mehr]

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Q 4/ 2016

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