Titelthema

Wie die Titanic: Nord Stream verrottet auf dem Meeresgrund

Die Betreiber-Gesellschaft: pleite. Die Investoren: weg. Die Politik: voller Furcht um den eigenen Ruf. Niemand kümmert sich um Nord Stream 2. Die Pipeline ist bis zum Anschlag mit Gas gefüllt und schlummert auf dem Ostseegrund. Ist sie eine tickende Zeitbombe?[mehr]

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Im Zweifelsfall bleibt der Pool kalt

Was passiert, wenn kein Gas mehr aus Russland kommt? Die Lage sei „beherrschbar“, sagt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. Doch Ökonomen widersprechen. Die Bundesregierung arbeitet deswegen an eine Strategie, das Gas zu rationieren. Auch private Haushalte wird es treffen.[mehr]

Macher der Woche: Christopher Cavoli

Die Nato bekommt einen neuen Oberbefehlshaber. Er hat die gefährlichste Aufgabe der Welt: Der US-General muss die Ostflanke der Nato sichern und die Waffen und Munition für die Ukraine organisieren. Dabei darf er die Nato nicht in einen Krieg führen. Der in Deutschland geborene Soldat ist darauf perfekt vorbereitet.[mehr]

Der Zins kommt zurück. Bei Sparkassen, Volksbanken und Co. allerdings erst später

Die Märkte drehen sich: Die Zentralbanken heben reihenweise die Leitzinsen an. Auf den Konten der Bankkunden kommt das noch nicht an. Noch immer kassieren mehr als 450 Banken Strafzinsen für Guthaben. Besonders ärgerlich: Sowohl die öffentlich-rechtlichen Sparkassen wie auch die genossenschaftlichen Volksbanken wollen noch abwarten.[mehr]

„Brutal toxisch“ – Anleger grausen sich vor Steuer für Kriegsgewinnler

Sollen Mineralölkonzerne, die Milliardengewinne durch die Folgen des Krieges einfahren, mit einer Sondersteuer belegt werden? Sollen auch gutverdienende Rüstungsfirmen höhere Steuern zahlen? In Deutschland sind Linke und Grüne dafür. In anderen Ländern haben auch konservative Regierungen die „Übergewinnsteuer“ bereits eingeführt. Italien unter Mario Draghi ist ganz vorn dabei. Der Finanzmarkt reagiert entsetzt.[mehr]

„Lebensmittel werden teurer“

Hamstern ist Quatsch, sagt Bauernpräsident Joachim Rukwied. In Deutschland werde es bei Agrarprodukten bis zum nächsten Jahr jedenfalls keine Engpässe geben. Allerdings wird es teurer. Und bei einem entscheidenden Produkt, weiß auch der Bauernpräsident nicht, wie es weitergehen soll: Düngemittel.[mehr]

Krieg sorgt pro deutschem Haushalt für 242 Euro Mehrkosten im Monat

Der Ukraine-Krieg führt zu steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen und heizt die ohnehin hohe Inflation weiter an. Die Preissteigerungen belasten insbesondere Menschen mit geringem Einkommen. Bei Fleisch und Süßigkeiten wird jetzt gespart. Eine Marktanalyse von PWC liefert verblüffende Einblicke in die Krise[mehr]

Macher der Woche: Joachim Schulz

Im Südwesten der Republik werden oft die ersten Tarifpilotabschlüsse ausgehandelt. Mit dem Mittelständler Joachim Schulz steht jetzt ein neuer Verhandlungsführer an der Spitze des Arbeitgeberverbands. Seine Marschrichtung: „Keine Lohnerhöhung“ – und das bei monatlichen Inflationsraten von sieben Prozent. Es dürften harte Gespräch mit der IG-Metall ins Haus stehen.[mehr]

Seit Kriegsausbruch: Hacker legen deutsche Windkraftwerke massenweise lahm

In der Energiebranche macht ein Gerücht die Runde: Russland spiele nicht nur seine Trümpfe in der Versorgung Deutschlands mit Gas, Öl und Kohle aus, sondern versucht die Windkraftanlagen hierzulande durch Cyberangriffe zu stören. Beweise dafür fehlen, aber Indizien finden sich. Damit träfen die Hacker die zweitwichtigste Quelle Deutschlands zur Stromgewinnung. Sicherheitsexperten schlagen Alarm und warnen erneut vor einem Blackout.[mehr]

Kollabiert der US-Häusermarkt erneut?

Wichtige Indikatoren drehen und in den Vereinigten Staaten kommen die Ängste zurück, dass sich 2008 wiederholen könnte. Vor allem eine Zahl bereitet Experten Sorge. [mehr]

Ölembargo: Bleiben die Autos in Berlin und Brandenburg jetzt stehen?

Benzin und Diesel für die Hauptstadt und das Umland kommen vor allem aus einer Raffinerie: Das Petrolchemische Kombinat in Schwedt liefert die Kraftstoffe. Mehrheitsbesitzer des Werkes ist der russische Konzern Rosneft. Bei einem Ölembargo gingen in Schwedt die Lichter aus und die Reffinerie könnte nicht mehr liefern. Politik und Wirtschaft arbeiten fieberhaft an einem Ausweg.[mehr]

Das Rentensystem ist eine Wette. Die Chancen stehen schlecht, dass es hält

Rentner sind sauer, dass sie vom Entlastungspaket der Bundesregierung weniger profitieren als andere. Doch die wahre Kritik müsste sich anderswo entzünden: Das Rentensystem wankt und die einzige konkrete Maßnahme, um es zu stabilisieren, die Aktienrente, hat die Koalition bis auf weiteres verschoben.[mehr]

Macher der Woche: Matthias Warnig

Der schillernde Manager Matthias Warnig arbeitete für die Stasi, spionierte seinen späteren Arbeitgeber aus und stieg mit Russlands Präsidenten auf.[mehr]

Wir finanzieren Putins Krieg mit 7000 Euro pro Sekunde

Auch nach dem Stopp der Gaslieferungen an Polen und Bulgarien zahlt die EU Geld für Energielieferungen an Russland. Die Summe macht etwa die Hälfte des gesamten russischen Staatshaushalts aus. Fehlte sie, könnte Putin seinen Krieg nicht finanzieren. Aber auch die Ukraine profitiert vom Energiehunger der EU.[mehr]

„Wir sind nicht länger von China abhängig“

Norge Mining sucht nach seltenen Rohstoffe in Europa und fördert sie. Vor allem in Norwegen ist das Unternehmen aktiv. Firmenchef Michael Wurmser erklärt den neuen nachhaltigen Förderansatz.[mehr]

100 Milliarden für die Rüstung – woher sie kommen, was sie nützen, und was passiert, wenn sie aufgebraucht sind

Der Bundestag will den Weg frei machen für das größte Rüstungsprogramm, das Deutschland je geplant hat. Doch im Detail sind viele Fragen ungeklärt. Und auf die brennendste Frage, wird sich erst spät eine Antwort finden: Bedeutet mehr geld wirklich auch eine bessere Fähigkeit zur Verteidigung?[mehr]

Katastrophenschutz: Ohne Krieg keine Bunker

Vor zwei Jahren gab es eine deutschlandweite Katastrophenschutzübung, die in einem Desaster endete. Seither haben sich die Gefahren von Blackout und Krieg deutlich erhöht. Nur der Katastrophenschutz ist nicht besser geworden. Von den geplanten zusätzlichen 100 Milliarden Euro für die Verteidigung soll kein Cent in den direkten Schutz der Bevölkerung fließen. Zu allem Überfluss hat jetzt auch noch der gerade erst bestellte Chef des Katastrophenschutzes seinen Hut genommen.[mehr]

Neuer DIN-Präsident fordert KMUs zu mehr Mitarbeit auf

Nur so können deutsche Firmen international Standards setzen. Von der Politik wünscht er sich mehr Vertrauen.[mehr]

Der Krisen-Gipfel

Der Ludwig-Erhard-Gipfel 2022 thematisierte die neue Agenda für Deutschland und Europa inmitten der Krisen der Welt. Und zeigte dabei, dass Krise auch Chance sein kann.[mehr]

Bestes Start-up: VoltStorage gewinnt LfA Elevator-Pitch

Das junge Unternehmen überzeugte auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel und holte sich den Weimer Media Future Award.[mehr]

Social Leader mit Auszeichnung

Unternehmerin Dagmar Wöhrl und die Bosch-Gruppe erhalten SignsAward auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel.[mehr]

„Sonst fehlen uns 2023 die Nahrungsmittel“

Steht die deutsche Energiewende als Folge des Ukraine-Kriegs vor dem Blackout? Ist Atomkraft die Lösung? Darüber muss man streiten - so wie gerade auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel 2022.[mehr]

„Die Autoindustrie kümmert sich nicht um ihre Rohstoffe“

Norge Mining-Gründer Michael Wurmser sieht auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel große Herausforderungen in der Rohstoffversorgung beim Weg der Autohersteller in die E-Mobilität. [mehr]

EVP-Präsident Weber will, dass die Ukraine schwere Waffen bekommt

Der Europapolitiker würdigt Wolodymyr Selenskyj und Swetlana Tichanowskaja für ihren Kampf für Freiheit und Demokratie.[mehr]

Die Deutschen möchten lieber in der Vergangenheit leben

Ein Großteil der Menschen sieht mit Sorge darauf, was kommt. Zukunftsforscher Ulrich Reinhardt nennt beim Ludwig-Erhard-Gipfel die Gründe für die berühmte „German Angst“.[mehr]

Biontech vor Durchbruch bei Krebs-Impfung

Die Biontech-Chefs Ugur Sahin und Özlem Türeci über neuartige Krebsimpfstoffe, ihre Pläne und ihr Erfolgsgeheimnis.[mehr]

„Die Soziale Marktwirtschaft muss eine europäische Idee werden“

Wohin entwickelt sich die digital-ökologische Soziale Marktwirtschaft? Und welche Rolle sollte der Staat spielen bei der Umgestaltung der Wirtschaft nicht zuletzt in Richtung mehr Nachhaltigkeit? [mehr]

Audi-Chef: Europas Autobranche soll bis 2040 auf Verbrenner verzichten

Europas Autohersteller sollen spätestens in 18 Jahren auf fossile Brennstoffe verzichten. Dieses Ziel gab Audi-Chef Markus Duesmann beim Ludwig-Erhard-Gipfel am Tegernsee aus. [mehr]

SPD-Chef Klingbeil: Unsere Russlandpolitik ist gescheitert

Beim Ludwig Erhard Gipfel räumt der Parteivorsitzende Fehler im Umgang mit der russischen Führung ein.[mehr]

Ifo-Präsident Fuest fordert mehr Mut zur "kreativen Zerstörung"

Ifo-Chef Clemens Fuest erinnert auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel an die Kraft der Innovation, die auch von Krisen wie dem Ukraine-Krieg und Corona befeuert werden. Nur: Die Deutschen sind für neue Technologien bisher nicht offen genug.[mehr]

„Wir haben Bemühungen um Russland einfach eingestellt“

Horst Teltschik, bekannt als einer der Architekten der Deutschen Einheit, schreibt dem Westen auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel eine Mitverantwortung für das zu, was gerade in der Ukraine passiert.[mehr]

„Neutralität ist keine Option“

Österreichs Außenminister Schallenberg erklärt beim Ludwig-Erhard-Gipfel, warum sein Land im Krieg Haltung zeigen muss.[mehr]

Können wir uns das Konzept One Health leisten?

Wir müssen, sagt die Meeresbiologin. Es kommt drauf an, sagt der Gesundheitsminister und die Pharma-Branche fordert mehr Unterstützung. [mehr]

ESG-Boom: Erinnerungen an Subprime-Krise 2008

Wie lassen sich Werte nachhaltig sichern und steigern? ESG-Investments sind im Kommen. Doch bei einem Kriterien-Wirrwarr könnten unglaubwürdige Ratings bald Saison machen, fürchten die Experten auf dem Finanz-Panel des Ludwig-Erhard-Gipfels am Tegernsee. [mehr]

„Wir müssen uns vorbereiten“

Lauterbach rechnet mit neuen Virusvarianten im Herbst. Der Minister kritisiert auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel die klinische Forschung in Deutschland. Sie habe die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllt.[mehr]

„Der schnelle Euro wird nicht mehr möglich sein"

Bayer-Chef rechnet wegen des Krieges mit Ernteausfällen in der Ukraine. Russische Aggression und Lieferkettenengpässe lösen Wandel der Globalisierung aus. Wirtschaft dennoch zuversichtlich.[mehr]

„Wir brauchen keine ängstlichen Politiker“

Auf dem Ludwig Erhard Gipfel fordert Bundespräsident a.D. Joachim Gauck mehr Haltung und hält zur Unterstützung der Ukraine eine Delle im deutschen Wirtschaftswachstum sowie eine Arbeitslosenquote von sechs Prozent für zumutbar.

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Söder plädiert für Waffenlieferungen

Ludwig Erhard Gipfel eröffnet. Preis für Selenskyj und osteuropäische Widerstandsbewegungen. Söder fordert klare Linie der Ampelregierung.

 

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„Wir müssen das deutsche Geschäftsmodell neu ausrichten“

Bundesfinanzminister Christian Lindner fordert Politik und Wirtschaft in Deutschland in einem Interview vor Beginn des Ludwig-Erhard-Gipfels zu einer umfassenden Neuausrichtung auf. Russlands Aggressionskrieg in Europa decke auf, dass das bisherige „Geschäftsmodell Deutschlands“ nicht mehr tragfähig sei.

 

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„Es droht der Stillstand der industriellen Produktion in Europa“

BDI-Präsident Siegfried Russwurm hält einen sofortigen Stopp der Gaslieferungen aus Russland für gefährlich. Die Folgen würden alle Menschen in diesem Land deutlich spüren – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und politisch.[mehr]

„Freiheitspreis der Medien“ an Selenskyj, Tichanowskaja und Owsjannikowa

Wolodymyr Selenskyj, Swetlana Tichanowskaja und Marina Owsjannikowa werden für ihre Verdienste als Kämpfer für Freiheit und Demokratie ausgezeichnet / EVP-Chef Manfred Weber hält Laudatio / Verleihung auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel 2022 / Medienpartner ntv begleitet[mehr]

Lindner: Deutschland braucht neues Geschäftsmodell

Der Bundesfinanzminister fordert zum Auftakt des Ludwig-Erhard-Gipfels eine grundlegende Neuausrichtung der deutschen Wirtschaft und Politik. Es sei nicht mehr tragfähig, Sicherheit an die USA, Energie an Russland und Markterfolg nach China auszulagern.[mehr]

Jetzt noch bauen? Um Gottes willen!

Die Krise erwischt die letzte noch boomende Branche. Auch sie wird gestärkt aus ihr hervorgehen.[mehr]

Macher der Woche: Andreas Schell

Der Mann an der Turbine: Der neue EnBW-Chef muss den Konzern unabhängiger von russischen Energielieferungen machen.[mehr]

„Auf eigenen Beinen stehen": Lindner fordert neue Gasförderung in der Nordsee

Bundesfinanzminister befürwortet in Anbetracht der Energiekrise die Exploration heimischer Reserven von Gas und Öl: „Wir müssen das jetzt neu denken“ / Große Felder bei Borkum[mehr]

Inflation: „Das Geld wird die Ware jagen“

Preisexperte Herbert Simon rät angesichts der Inflation zu einem kräftigen Schluck aus der Pulle: Unternehmen sollten Preise, die sie von ihren Kunden verlangen, jetzt massiv erhöhen, um nicht selbst in die Verlustzone zu rutschen. Die Kunden, so sagt er voraus, werden schnell den Überblick verlieren und einfach kaufen.[mehr]

Sparkassen arbeiten hart - für die Rente vom Chef

Pensionszusagen für ihre Topmanager drücken auf die Bilanzen der Sparkassen. Deswegen sollen die Vorstände künftig selbst fürs Alter vorsorgen. Dafür werden ihre sowieso schon üppigen Gehälter noch einmal erhöht.[mehr]

Inflation wird zum Bremsklotz der Konjunktur

Die rasant steigenden Preise sind für die westlichen Volkswirtschaften gefährlich. Schockwellen stehen bevor, das Risiko einer Rezession steigt, die EZB ist kaum handlungsfähig, an den Börsen dürfte es turbulent werden.[mehr]

Netter Versuch

Kryptowährungen und NFT’s erleben einen Hype. Angetrieben durch Spekulanten, die sich zu Unrecht Anleger nennen, und zusätzlich befeuert durch politische Entscheidungen, die das Weltfinanzsystem durcheinanderbringen, scheint ihrer Entwicklung keine Grenze gesetzt. Doch sie werden einbrechen. Denn sie sind reine Kopfgeburten und alles andere als nachhaltig.[mehr]

Macher der Woche: Pawel Durow

Er sollte schon fast verboten werden, der Messenger-Dienst Telegram, der hierzulande auch eine Plattform für Verschwörungsliebhaber und Kriminelle ist. Im Ukraine-Krieg wird jedoch klar: Telgram überbringt lebenswichtige Nachrichten. Hinter dem Dienst steckt eine schillernde Figur.[mehr]

Deutscher Kohle- und Gasverbrauch ist gewachsen

Deutschlands Energieverbrauch ist 2021 um 3,1 Prozent angestiegen. Die Überraschung: Der Gas- und Kohle-Verbrauch wurde größer. Sogar die Kernenergie legte zu. Erneuerbare Energien verloren dagegen an Bedeutung. Bei der Windenergie kam es zu einem Einbruch.[mehr]

Eon will mit grünem Wasserstoff Putins Gas überflüssig machen

Ein spektakulärer Energiedeal sorgt mitten in der Ukrainekrise für Aufsehen. Der Eon-Konzern verbündet sich mit der australischen Firma FFI, um den Weg für eine groß angelegte Einfuhr von grünem Wasserstoff nach Europa zu ebnen. Schlechte Nachrichten für Putin und seine Gasgeschäfte [mehr]

Das China-Syndrom kehrt zurück

Weil Corona erneut ausbricht, wird die Weltmetropole Shanghai in zwei Schritten abgeriegelt. Häfen werden dicht gemacht, Lieferketten erneut unterbrochen. Zu allem Überfluss flammt auch die Krise der Immobilienunternehmen in China wieder auf. Das China-Syndrom verunsichert die weltweit nervösen Märkte.[mehr]

Macher der Woche: Elon Musk

Ganz offiziell hat er jetzt den ersten in Deutschland produzierten Tesla einem Kunden in die Hand gedrückt und damit im Mutterland des Automobils die Messlatte für die heimische Industrie hochgelegt. Doch Elon Musk kann mehr. Etwas weniger beachtet von der deutschen Öffentlichkeit hat der Tesla- und SpaceX-Gründer seine Satelliten so platziert, dass das ukrainische Millitär seine Bomben punktgenau auf russische Ziele lenken kann.[mehr]

Deutschlands Benzinpreise sind im Weltvergleich extrem hoch

Die deutsche Politik diskutiert Benzinpreis-Bremsen. Dabei hat sie selbst den Preis-Schock durch die starke Besteuerung mit verursacht. Ein globaler Vergleich zeigt, dass deutsche Benzinpreise extrem hoch sind.[mehr]

Boeing boykottiert russisches Titan, Airbus kauft weiter

Der amerikanische Flugzeugbauer kauft kein russisches Titan mehr. Der europäische Konkurrent bezieht das Metall aus Russland weiterhin. Obwohl hinter dem Lieferanten ein Rüstungskonzern steckt.[mehr]

„Der Krieg verlangsamt sich“

Geblieben, um zu helfen: Gennadiy Chyzhykov, Präsident der ukrainischen Industrie- und Handelskammer, hat seine Heimat verloren und musste in den Westen der Ukraine fliegen. Er setzt auf Deutschland, denn die Deutschen wüssten, wie schnell sich ein Land wieder aufbauen lässt, wenn alle anpacken.[mehr]

Macher der Woche: Timotheus Höttges

Der Telekom-Chef klemmt zwischen Baum und Borke: Der teilstaatliche Konzern müsste die Russland-Sanktionen besonders konsequent umsetzen. Doch die Telekom hat sich entschieden, in Russland zu bleiben. Auch dafür gibt es gute Gründe. Aber kann Höttges das durchhalten?[mehr]

Mit diesen fünf Punkten bekommen wir die Energiepreise in den Griff

Steuersenkungen, Subventionen, Gutscheine: Die Diskussion, um ein Gegenmittel gegen die hohen Energiepreise, ist in vollem Gange und vieles geht durcheinander. Wenn wir uns jedoch fünf Punkte stellen, lässt sich das Durcheinander lichten.[mehr]

Hunger und Streubomben: Männer, Frauen und Kinder erleben „apokalyptische Zustände“ im Kriegsgebiet

Durch die Kämpfe in den ukrainischen Städten werden immer mehr Menschen getötet, die mit diesem Krieg gar nichts zu tun haben. Menschenrechtsorganisationen dokumentieren Kriegsverbrechen wie den Einsatz von Streubomben in dicht bewohnten Gebieten. Der Unterschied zwischen Soldaten und Zivilisten verschwimmt immer mehr.[mehr]

Macher der Woche: Klaus-Michael Kühne

Mit dem Logistikriesen Klaus-Michael Kühne ist einer der reichsten Deutschen bei der Lufthansa Großaktionär geworden. Die Airline ist erst von Corona und jetzt durch den Krieg gebeutelt. Der Passagierbereich macht ihr zu schaffen, während der Luftfracht-Bereich zulegt. Hat es der neue Aktionär auf eine Spaltung des Konzerns abgesehen?[mehr]

Deutsches Kompetenzwirrwarr spielt Oligarchen in die Hände

Während beispielsweise in Italien und Frankreich rigoros gegen Oligarchen, die auf der Sanktionsliste der EU stehen durchgegriffen wird, tut sich Deutschland schwer. Wieviel Vermögen eingefroren wurde, weiß keiner. Vielleicht ist auch noch gar nichts passiert.[mehr]

Ehemals deutsche MIGs dürfen nicht in die Ukraine

Deutschland hatte im Zuge der Wiedervereinigung Kampfflugzeuge vom Typ MIG aus der DDR-Armee übernommen und sie später an Polen weitergegeben. Von dort sollten sie jetzt über den deutschen US-Luftwaffenstützpunkt Rammstein Richtung Ukraine fliegen. Doch der Plan, den Polen vorgeschlagen hatte, scheitert am „Nein“ aus Washington. Die USA fürchten, so in einen direkten Krieg mit Russland verwickelt zu werden. Die Nato zeigt damit zum ersten Mal ein Bild der Uneinigkeit.[mehr]

Die Rezession wird von Tag zu Tag wahrscheinlicher

Erst schwand das Plus beim Wachstum und nun sprechen Ökonomen bereits davon, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr auch schrumpfen könnte. Der Grund liegt dabei gar nicht bei jenen Unternehmen, die jetzt ihr Russland-Geschäft stoppen und damit Umsatz verlieren. Vielmehr treiben Energiepreise, erneute gestörte Lieferketten und die Inflation den Volkswirten die Schweißperlen auf die Stirn.[mehr]

DDR-Waffen: „Sofort einsatzbereit“

Deutschland liefert Waffen aus Beständen der ehemaligen DDR in die Ukraine. Blamabel oder funktionieren die noch? Rigo Herold ist Professor für digitale Systeme an der Fachhochschule in Zwickau und Kurator einer Ausstellung über Militärwaffen in der DDR, die derzeit im Militärmuseum in Suhl zu besichtigen ist. Er sagt: Die DDR verfügte über gut geölte Präzionswaffen.[mehr]

Macher der Woche: Sven Höppner

„Ein Arbeitsplatz ist eine Lebensperspektive“, sagt der Unternehmer Sven Höppner und findet unkonventionelle Mittel und Wege, um ukrainischen Mitarbeitern und Flüchtenden zu helfen.[mehr]

Die Bundeswehr schießt sich selbst ins Bein

Die Bundesregierung will mit 100 Milliarden Euro die Bundeswehr modernisieren. Doch eine schnelle Umsetzung droht am bürokratischen Beschaffungssystem zu scheitern. Zudem kochen deutsche Militärs gern ihre eigene teure Suppe.[mehr]

Vier Winter bleibt es kalt

Flüssiggas, Atomenergie, Kohle: Was bisher verpönt war, soll unter den Vorzeichen des Ukraine-Kriegs wieder Deutschlands Energiehunger decken. Das Problem: Die Energiewende hat dazu geführt, dass alle diese Technologien nicht einsatzbereit sind. Und manch ein Reaktor-Führer hat bereits seinen Ruhestand geplant. Ergebnis: Die Wende von der Wende braucht Jahre.[mehr]

Börse: Nachhaltige Anlagen sind das erste Opfer des Krieges

Deutschland stellt 100 Milliarden Euro zur Modernisierung der Bundeswehr bereit. Die ehemals geächteten Rüstungsaktien erleben einen Boom, Aktien konventioneller Energieversorger immerhin eine Renaissance. Der Megatrend nachhaltiger Anlage landet auf dem Boden neuer Tatsachen.[mehr]

Swift: EU zündet die erste Stufe der Finanzbombe

Auf der Liste der Sanktionen gegen Russland gibt es einen rot unterstrichenen Punkt: der Ausschluss aus dem internationalen Zahlungssystem Swift. Er trifft Russland schwer, auch wenn nicht sofort alle russischen Banken betroffen sein sollen. Die Energielieferungen sind gefährdet, Westeuropa bringt sich damit selbst in Bedrängnis und die weltweiten Märkte geraten in einen Abwärtsstrudel. Ist das der Preis, den wir zahlen müssen, oder kommt noch mehr?[mehr]

Das Kriegs-Quintett - die fünf engsten Vertrauten Putins

In Moskau hat sich ein Führungskreis von eingeschworenen Kriegstreibern versammelt. Vor allem ein alter Geheimbund aus Leningrader KGB-Männern umgibt Putin. Außenminister Lawrow gehört nicht dazu. Dagegen spielt Verteidigungsminister Schoigu eine Sonderrolle.[mehr]

Einmarsch in die Ukraine: Mit diesen vier Folgen müssen wir leben

Die Krise zwischen Russland und dem Westen hat unmittelbare Folgen für uns alle: Der Benzinpreis sprengt die Zwei-.Euro-Grenze, Anleger gehen in Deckung, Unternehmen machen sich Sorgen um Lieferanten und Produktion, und Touristen kommen nicht mehr so einfach vom Fleck.[mehr]

Schröder: Ist er ein Putinversteher oder der einzige, der dem russischen Präsidenten das Wasser reicht?

Der deutsche Ex-Kanzler könnte gezielt von Putin umgarnt worden und ihm am Ende auf den Leim gegangen sein, behaupten angebliche Quellen aus dem Bundesnachrichtendienst. Ist er damit als ein möglicher Emissär des Westens im Ukraine-Konflikt erledigt?[mehr]

Kriegsangst an der Börse: US-Banken warnen vor bestimmten Aktien

Die Ukraine-Krise hat sich über Nacht dramatisch zugespitzt. Nach der Entsendung von russischen Truppen in die Ostukraine bereiten EU und USA erste Sanktionen vor. Die Märkte werden unruhig, der Dax stürzt ab, ausgewählte Aktien sollten Anleger nun womöglich meiden.[mehr]

Deutsche steigen massiv auf Öko-Heizungen um

Beim Wohnungsbau vollzieht sich eine Öko-Revolution. Neue Zahlen des statistischen Bundesamtes zeigen eine überraschend massive Umstellung der privaten Energieversorgung auf Erneuerbare. Gasheizungen dagegen verlieren an Bedeutung: Ihr Anteil sinkt von 33 auf 24 Prozent. Insgesamt gespart wird Energie aber nicht.[mehr]

Macherin der Woche: Sabine Schmittroth

Schluss nach 38 Jahren: Sabine Schmittroth verlässt den Vorstand der Commerzbank. Für eine andere in dem Gremium bedeutet das praktisch die Unkündbarkeit. Als einzige Frau ist Finanzchefin Bettina Orlopp jetzt eine gesetzte Größe. Und sie hat gute Nachrichten.[mehr]

Energieversorger RWE wird dem Kartellamt zu mächtig

Deutschlands größter Stromerzeuger RWE hat seine Vormachtstellung am deutschen Energiemarkt gefestigt. Die sprunghaft gestiegenen Strompreise spielen dem Essener Energiekonzern in die Karten, die Prognose für 2022 wird erhöht. Vor allem fossile Kraftwerke und die Kernkraft werden rentabler. Die Stärke des Konzerns ruft jetzt das Kartellamt auf den Plan.[mehr]

Lauterbach gerät in Erklärungsnot

Das Gesundheitsministerium wusste offenbar rechtzeitig von der RKI-Entscheidung über einen verkürzten Genesenenstatus. Was allerdings niemand weiß: Wieviel Johnson & Johnson-Patienten haben sich zum zweiten Mal impfen lassen? Ohne diese Zahl ist es nicht möglich, die entscheidende Quote vollständig Geimpfter in Deutschland noch genau zu bestimmen.[mehr]

„Die aus dem Kreml werden sich nirgendwo verstecken können“

Die britische Außenministerin Liz Truss lässt sich im offenen Panzer fotografieren, bringt ihren russischen Amtskollegen zur Weißglut, und redet Klartext: Oligarchen in London sollen verfolgt und enteignet werden. Damit stößt sie jedoch in ein Wespennest: Keine Stadt hat so enge Verflechtungen mit russischen Superreichen, wie die britische Metropole.[mehr]

Großer Knall bei Deutz

Keine Frau – kein Chefsessel: Mit einem spektakulären Knall ist der Dauerstreit um die gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote beim Maschinenbauer Deutz zu Ende gegangen. [mehr]

Macher der Woche: Stefan Hartung

Er ist erst der achte: Mehr Chefs hat Bosch in seiner 136 jährigen Geschichte nicht gehabt. Doch Kontinuität darf nicht Stillstand bedeuten Der neue Bosch-Chef muss den Konzern in die Elektromobilität führen.[mehr]

Die nächste Shopping-Revolution heißt „Social Commerce“

Kaufhaus war gestern, Onlinehandel ist heute, morgen kommt „Social Commerce“. Promis treiben das Geschäft voran. Bis 2025 wird die globale Social-Commerce-Branche dreimal so schnell wie der traditionelle E-Commerce auf 1,2 Billionen US-Dollar anwachsen. In Deutschland setzt vor allem die „Social Chain AG“ auf den Megatrend[mehr]

Nach dem Meta-Crash: Dies sind die vier Risiken für reale Anleger in der virtuellen Welt

Der ehemalige Facebook-Konzern hat einen Absturz an der Börse erlebt, wie noch nie in seiner Geschichte. Schuld sind schlechte Zahlen, die vor allem wegen hoher Investitionen in den Aufbau einer virtuellen Welt entstanden sind. Ist der Traum vom Meta-Universum schon geplatzt, bevor er richtig begonnen hat? Mit diesen Risiken müssen sich Anleger auseinandersetzen.[mehr]

Macher der Woche: Juergen Maier

Der gebürtige Deutsche berät die britische Regierung und steuert staatliche Digitalisierungsprogramme für die Wirtschaft. Jetzt hilft er Wirtschaftslenkern, sich stärker in öffentliche Debatten einzubringen. Bisher scheuen sie davor zurück – wegen eines folgenschweren Auftritts 1991. [mehr]

Deutschland geht es gut

Allen Alarmrufen zum Trotz: Die Autoren des Jahreswirtschaftsberichts aus dem Hause von Robert Habeck kommen zu dem Schluss, dass sich die Lebensqualität und auch die Lage der Wirtschaft in Deutschland entschieden verbessert hat. Das Problem: Es glaubt ihnen keiner.[mehr]

Chaos beim Energieversorger: Strompreiserhöhung „war unbeabsichtigt“

Der Kunde eines Energielieferanten staunte nicht schlecht, als er wegen einer drastischen Preiserhöhung kündigen wollte: Das Ganze sei aus Versehen passiert, teilte ihm der Stromanbieter mit und wies die Kündigung als unbegründet zurück. Tatsächlich geht es in der Branche der Billiganbieter derzeit drunter und drüber.[mehr]

Gaspreis: Entspannung erst 2025 in Sicht

Die Internationale Energieagentur schätzt, dass eine Megawattstunde Gas im Schnitt knapp 80 Euro kosten könnte. Energiehändler sind noch pessimistischer.[mehr]

French Connection: Frankreich und Russland wollen Urananlage in Deutschland ausbauen

Ukrainekonflikt hin, Atomausstieg her: Ausgerechnet in der beschaulichen deutschen Kleinstadt Lingen wollen Frankreich und Russland eine Uranaufbereitungsanlage betreiben, die beide Länder mit Brennstäben versorgt. Grünen-Politiker fordern ein Verbot, das grün geführte Wirtschaftsministerium aber zögert. Dort weiß man: Frankreich ist für die Energieversorgung in Deutschland unverzichtbar.[mehr]

Draghi bleibt. Komme wer wolle

Sie haben gekungelt, intrigiert, versprochen und verraten: Am Ende sind Italiens Spitzenpolitikern an der eigenen Machtgier gescheitert. Während sich die Parteien gründlich blamiert haben, herrscht im In- und Ausland Erleichterung: Staatschef Sergio Mattarella und Premier Mario Draghi machen eiter. Ihr Versprechen: Italien bleibt stabil.[mehr]

Fehlende Chips kommen aus der Waschmaschine

Der Chipmangel in der deutschen Wirtschaft sorgt für noch nie erlebte Kontraste. Die Auftragsbücher sind voll und dennoch befürchten viele Unternehmen die Pleite. In der Not werden schon neue Waschmaschinen ausgeschlachtet, um an die begehrten Elektronikteile zu kommen.[mehr]

Macherin der Woche: Andrea Nahles

Die kantige Politikerin wurde von der SPD als Parteichefin vom Hof gejagt. Jetzt holt sie Kanzler Scholz zurück und setzt sie an die Spitze der Bundesagentur für Arbeit. Er hofft auf eine kraftvolle Unterstützung für seine Sozialpolitik. Doch Nahles hat einen eigenen Kopf.[mehr]

Dein Wohlstand ist nicht mein Wohlstand: Wie Habeck über Wirtschaftswachstum denkt

Der Wirtschaftsminister hat diese Woche seinen Jahresberocht vorgestellt und dabei etwas gemacht, was seit mehr als einem halben Jahrhundert keiner gewagt hat: Er stellt die Kriterien, wie Wachstum gemessen wird in Frage. Seine Gegenvorschläge zielen auf mehr Nachhaltigkeit. Doch helfen sie wirklich weiter?[mehr]

Auf die Wirtschaft kommt es an

Die neue Koalitionsregierung ist mit dem Ziel angetreten, Deutschland zu modernisieren und mehr Fortschritt zu wagen. Welche Rolle die richtige Wirtschaftspolitik dabei spielt.[mehr]

Die Impfpflicht kommt - aber nur für über 50jährige?

Die Ampelregierung wollte die Impfpflicht für alle im neuen Jahr durchsetzen. Doch sie hat dafür keine Mehrheit. Kanzler Scholz und Gesundheitsminister Lauterbach trauten sich nicht einmal, einen eigenen Gesetzesentwurf vorzulegen. Nun suchen sie eine gesichtswahrende Lösung. Eine Impfpflicht nur für die Älteren bietet sich als Lösung an.[mehr]

So absurd sind die Corona-Regeln in den einzelnen Bundesländern wirklich

Ständige neue Verordnungen, überlastete Behörden, restlos überforderte Gesundheitsämter und ein föderal uneinheitliches Regel-Wirrwarr haben die Bundesrepublik in ein undurchdringbares, unlogisches Chaos gestürzt.[mehr]

Macher der Woche: Klaus Müller

Robert Habeck macht seinen Vorgänger aus Schleswig-Holstein zum Chef der Bundesnetzagentur, die über die Inbetriebnahme von Nord Stream II entscheidet. An sich soll die mächtige Behörde politisch neutral sein. Kann Müller das gewährleisten?[mehr]

Der große Energiebetrug? Billigversorger können nicht liefern, aber pleite gehen sie nicht

Hunderttausende Strom- und Gaskunden standen über Nacht ohne Anbieter da. Ihre Discountversorger haben die Lieferung einfach eingestellt. Doch pleite sind die abtrünnigen Unternehmen nicht. In der Branche wird vermutet, dass sie ihre Energiekontingente jetzt zu Höchstpreisen an der Börse verhökern. Zahlreiche Indizien sprechen dafür.[mehr]

Kampf um die Schufa

Die Wirtschaftsauskunftei besitzt sensible Daten von 68 Millionen Deutschen und sechs Millionen Unternehmen. Sie ist ein Datenschatz und auch noch hochprofitabel. Das lockt den schwedischen Finanzinvestor EQT. Sparkassen und Genossenschaftsbanken wollen die Schweden ausbremsen. Nach ihrer Ansicht soll alles weitergehen wie bisher.[mehr]

Wie Phönix aus der Asche: Lieferanten fossiler Energien profitieren vom teuren Strom

Alle stöhnen über die hohen Preise für Strom. Alle? Nein, nicht alle: Die Produzenten von Kohle, Öl und Gas verdienen beim derzeitigen Preisniveau prächtig. Und auch die Händler an den Energiebörsen reiben sich die Hände. Anleger können an dem Boom teilhaben.[mehr]

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Q 2 / 2022

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